Veränderungen wahrnehmen, nur so kann Kartenlegen funktionieren!
Veränderungen wahrnehmen, nur so kann Kartenlegen funktionieren!
Steht beim Kartenlegen eine Veränderung an, sollte man tief in sich hin eingehen und schauen, was man selbst alles tun kann. Die meisten Menschen verlassen sich nur noch blind auf Kartenleger und tun selbst gar nichts für ihr Glück. „Das Glück ist schon lange kein Vogerl mehr“ !!! Veränderung, bedeutet nicht nur ein neuer Haarschnitt, sondern ein Rund-Um-Service. Wir Menschen verändern uns oft im Leben. Nur wenn wir den Weg gehen, den wir gehen sollen, werden wir am Ende glücklich. Es
macht keinen Sinn, wenn wir ständig an alten Traditionen fest halten. zb. Du musst dein Leben lang verheiratet sein. Sieht man den Partner als Wegbegleiter an, ist der Druck gar nicht so groß, dass man ihn irgendwann verlässt. Nur die Dinge, die man einsperrt, werden irgendwann flöten gehen. Das Gleiche beim Job. Wer denkt, dass er 30 Jahre in einer Firma bleibt, wird garantiert irgendwann gekündigt.
Das Leben ist Bewegung. Ein gutes Drehbuch ist auch so geschrieben, dass sich dauernd es tut. Wäre jeden Tag das Gleiche, würden die Zuschauer nach der Reihe den Kinosaal verlassen. Sagen wir mal, Gott ist der Zuschauer oder wir selbst, in einer anderen Dimension. Irgendwann ist gar keiner mehr da und interessiert sich nicht mehr für uns. Dann kommt es zu Katastrophen, auferlegte Notsituationen, wie Krankheiten und tragische Schicksale. Das passiert immer dann, wenn man den Weg nicht weiter geht. Weil man die Zeichen nicht sieht und dem Schicksal nicht folgt. Möchte ich unbedingt Schriftsteller werden, so fange ich heute an zu schreiben und warte nicht auf morgen. Einige Menschen haben diesen Traum und warten. Sie warten bis zu dem Tag, wo sich das Buch von alleine schreibt. Das kann nicht funktionieren. Wie denn auch? Das Selbe Spiel bei der Partnersuche. Einsame Herzen jammern, tun aber nichts dagegen. Man muss nicht zwanghaft in die Disco gehen. Es reicht, wenn man sich einem Kochkurs oder ähnlichen anschließt. Das Leben hat so viele Überraschungen bereit. Kartenleger erkennen dies sofort beim Kartenlegen. Doch wenn man selbst das Loslassen dabei vergisst und nichts fürs eigene Leben tut, bringt Kartenlegen rein gar nichts. Denn dann steht man im JETZT und die Zukunft wird nie kommen.
Wie zum Teufel aktiviert man das Ding ;)
Zur eigentlichen Frage zurück. Wie aktiviert man sein Navigationssystem am besten? Gar nicht, weil es bereits aktiv ist. Das Schwierige an der Sache ist leider, dass sich langsam aber doch, an dieses System umgewöhnen muss. Jahrelang waren Reiseführer, die idealen Begleiter. Kein Wunder, wenn sich der ein oder andere, mit dem plötzlichen Navigationssystem schwer tut. Aber keine Panik. Auch im Auto waren solche Geräte am Anfang nicht willkommen. Kein Mensch hat diesen elektronischen Helfern, wirklich vertraut. Doch heute möchten viele gar nicht mehr darauf verzichten. Warum auch? Man kommt schneller ans Ziel und man kann seinen Verstand größtenteils abschalten. Die Betonung liegt auf „größtenteils“. Die Straßenverkehrsordnung darf man freilich nicht außer Acht lassen.
Auch beim menschlichen System sollte man den Verstand nicht komplett aufgeben. Viele Impulse werden nämlich auch direkt an den Verstand gesendet. Nicht alles, ist rein ein Gefühl. Im Gegenteil. Eine neue Erfindung wird man kaum in Worte fassen können, wenn man sie nur irgendwo in der Bauchgegend fühlt. Der Verstand muss passen und das Gefühl dazu auch. Dann ist es meistens der richtige Weg. Eine Frage steht immer noch im Raum. Wie lernt man schnell und einfach, auf dieses Navigationssystem zu hören? Auf Knopfdruck wird es kaum einer schaffen. Übung macht den Meister. Wichtig ist, dass man sich am Anfang kleinere Ziele setzt. Sicherlich möchte jeder von uns, ein Haus am Meer haben. Die Enttäuschung ist aber zu groß, wenn dieser Wunsch nicht sofort in Erfüllung geht. Wer wirkliches Vertrauen in sein System hat, würde auf der Stelle, seinen Job kündigen und ein Flugticket nach nirgendwo buchen. Erst dann kann man wirklich von 100% sprechen. Hat man sich so weit umprogrammiert, werden Träume und Wünsche innerhalb von Stunden wahr. Darauf könnte man fast eine Garantie geben. Doch der Großteil der Menschheit befindet sich irgendwo bei 10 % oder weniger. In den meisten Fällen regiert der Verstand, Mutti und der Ehepartner. Das Navigationssystem selbst hat nicht viel zu melden. Daher, wäre ein Sprung ins kalte Wasser, mehr als verkehrt.
Verlustsangst weg denken
Wir man verlassen, so macht sich auch beim nächsten Partner oder bei Freunden große Verlustangst breit. Besonders dann, wenn der Abschied sehr plötzlich und unerwartet kam. Das Gehirn glaubt ab jetzt automatisch, dass jeder Mensch einfach abhaut. Tut es einer, tun es alle. Weiterlesen