Gesetz der Anziehung und die Pralinenschachteln!
Gesetz der Anziehung und die Pralinenschachteln!
Liebe Leser! Heute hatte ich einen Traum, den ich unbedingt mit euch teilen möchte. Ich bin mit meinem Vater Bus gefahren. Doch ist dieser nicht in die gewünschte Richtung gefahren, wo ich hin wollte. Irgendwann sind wir ausgestiegen und ich sagte zu meinem Vater: „Ich will hier nicht sein, ich will ans Ziel.“ Auf einmal war ich in Sekundenschnelle auf einem wunderschönen Platz. Dort stand meine verstobene Mutter, mein Cousin und meine Tante. Ich sagte zu diesen Menschen: “Bitte lasst mich nicht alleine in dieser unbekannten Stadt, das Taxi kostet ein Vermögen und ich kenne mich hier überhaupt nicht aus.“ Darauf hin meinte meine Tante: “Eine Taxifahrt kostet nur dann viel Geld, wenn man sein Ziel nicht kennt und nicht bestimmen kann!“ Dieser Satz hat mir irgendwie die Augen geöffnet.
Dann ging es weiter. Auf einmal kamen wildfremde Menschen und stellten Pralinenschachtel vor unsere Füße. Es wurden immer mehr und plötzlich meinte meine Mutter:“ Ich kann bestellen, mir wird alles geliefert, was ich möchte!“ Ich griff zu einer Schachtel die auch meine Mutter haben wollte. Ich sagte: “Wir können sie ja teilen!“ Dann bin ich aufgewacht. Noch jetzt denke ich an diese weisen Worte. Der Satz mit der Taxifahrt ist auch so logisch. Wir Menschen drehen uns immer nur im Kreis und bestimmen nicht wirklich unsere Ziele. Weiß man wo man hin möchte, geht die Fahrt ganz schnell und auch günstig. Die Pralinenschachtel wiederum symbolisiert, das alle Bestellungen auf einem zukommen, wenn man sie auch wirklich haben möchte. Man muss den Ort gar nicht verlassen, man muss einfach nur daran glauben, dass sie auch wirklich kommen. Das Gesetz der Anziehung ist so leicht. Einfach Bestellen, loslassen und empfangen… Meine Mutter wollte mir damit sicher mitteilen, dass ich mich an sie wenden kann. Nun ich probiere es mal aus
Loslassen und nicht mehr über reiche Menschen meckern
Loslassen und nicht mehr über reiche Menschen meckern
Reiche Menschen sind doof und eingebildet. Viele denken dies von ihren Mitmenschen und sollten den Gedanken schnell wieder loslassen. Nicht alle sind so drauf und in Wirklichkeit darf man ihnen dankbar sein. Reichtum ist nichts negatives. Von dieser Annahme sollet man sich schleunigst verabschieden. Geiz ist nicht geil. Geiz ist das Ende unserer Welt. Wir alle sollten die Schnäppchen loslassen und wieder mehr auf Qualität achten. Warum? Weil wir nur so den Menschen damit helfen können.
Ich habe viel Geld und kaufe mein Obst beim Biohändler. Dieser wird von mir ordentlich entlohnt, weil er gesunde Qualitätsware liefert. Natürlich könnte ich auch in den 3. Ländern einkaufen. Doch dort unterstütze ich nur noch mehr den Armut. Dort arbeiten Menschen für ein paar Euro im Monat. Kann ich solch ein Obst noch richtig genießen?
Ich habe viel Geld und kaufe mir sehr gerne Designermode. Warum? Weil Designer und die Schneider ihr Geld verdient haben. Sie waren Kreativ und haben in aller Ruhe diese Stücke konstruiert. Mit viel Liebe zum Detail, zahle ich auch gerne etwas dafür. Ich könnte auch in einem normalen Billigladen einkaufen gehen. Dort kaufe ich mir ein Kleid um 3 Euro. Schon mal daran gedacht, wie viel die Schneider an einem Kleid verdienen? Gar nichts. Alle Menschen die ständig auf Schäppchen-Jagd gehen unterstützen die Hungernot in der 3. Welt noch mehr.
Reichtum ist nichts schlechtes. Auch wenn man nur unbewusst ständig irgendwelchen Klamotten kaufen tut man doch etwas Gutes. Man würdigt die Menschen, die einem die Kleider genäht haben. Wir die kleine Mittelschicht machen einen großen Fehler. Wir würdigen die Arbeiter nicht, wir treiben die Sklavenarbeit noch mehr voran. Muss das wirklich sein? Man sollte ein Zeichen setzen und sich von solchen Klamotten distanzieren.
Fair Trade Produkte gibt es genug und hoffentlich bald noch mehr. Nur wer Fair einkauft, kann sich am Ende auch gut fühlen.
Loslassen = Ablenken
Loslassen = Ablenken
Warum man loslassen mit Ablenken vergleichen kann?
Ablenken bedeutet nicht vergessen, es bedeutet wie der Name schon sagt, sich ab zu lenken. Loslassen ist genau das selbe. Man genießt das Leben und lässt das negative im Hintergrund. Was man loslassen möchte ist ganz unterschiedlich. Sei es eine unerwiderte Liebe, Schulden oder der Arbeitsfrust. Loslassen kann alles, wenn man nur möchte.
Ablenken heißt nicht, dass man sich von etwas trennen oder verabschieden muss. Auch wenn man im Herzen jemanden liebt, darf man mit jemanden flirten. Das gilt vor allem für Situationen wo man noch nicht wirklich weiß, was der andere Teil fühlt. Zum Beispiel bei Beziehungspausen oder wenn es überhaupt noch nicht zu einer Beziehung gekommen ist. Man muss nicht immer warten, bis der andere endlich zu seinen Gefühlen steht. Man kann sich dazwischen ablenken.
Ablenken bedeutet nicht, dass man sein Geld beim Fenster rauswirft. Was spricht aber dagegen, ab und zu mal etwas neues zu kaufen? So kommt der Geldfluss endlich in Gang und man selbst fühlt sich auch nicht ausgeschränkt.
Ablenken ist die beste Methode, eine negative Situation in den Hintergrund zurücken. Wenn man es aus diesem Blickwinkel sieht, versteht man viel leichter, warum loslassen nichts mit Abschied zu tun hat. Beiseite schieben passt schon eher zum Thema. Wenn ich eine Rechnung ablege, muss sie auch bezahlt werden. So kann man sich das ganze vorstellen. Nur handelt es sich dabei nicht um eine Rechnung, sondern um eine Tatsache. Diese bleibt solange in der Ablage liegen, bis die Zeit reif ist und sie bearbeitet wird. Kopf hoch, loslassen und das Ablenken funktioniert wie geschmiert
Wie kann man Zweifel loslassen
Wie kann man Zweifel loslassen?
Gerade geht es mir wieder so. Ich sitze vor dem PC und warte und warte und warte. Es scheint fast so, als hätte ich gerade eine Pechsträne. Es mag per du, einfach kein Auftrag reinkommen. Liegt es an der WM, am Wetter oder an mir? Was tut man in der Zeit, wo nichts weiter geht? Das Leben genießen oder einfach Dinge, die man sonst immer tun möchte. Zum Beispiel die Wohnung putzen. Es bringt nichts, wenn man die ganze Zeit darüber nach denkt. Deswegen kommen die Aufträge auch nicht schneller. Ich hab mich wieder mal dabei ertappt, am Zweifeln. Gott sei dank, hat es nicht lange angehalten. Wichtig ist, dass man in dieser Zeit viel in die Natur geht, mit Freunden quatscht und sich ablenkt. Das eigentliche Thema loslassen. Warte ich vorm PC kommt nichts rein. Das gute alte WARTEN hat noch nie etwas gebracht. Es ist das gleiche, wenn man auf einen Telefonanruf wartet. Es funkt einfach nicht. Braucht man dringend Geld, wartet man und kann nicht loslassen. Das ist ganz normal. Doch man kann etwas dagegen tun. Einfach ablenken und Tee trinken. Loslassen ist ja gar nicht so schwer. Man sollte einfach weg und sich mit etwas anderem beschäftigen. Ob Fitness Training, Fern gucken oder sonst was. Doch Warten bringt nichts. Weil im Endeffekt vergeudet man damit nur eine Menge Zeit. Das ist ja schließlich nicht der Sinn der Sache.
Wie zum Teufel aktiviert man das Ding ;)
Zur eigentlichen Frage zurück. Wie aktiviert man sein Navigationssystem am besten? Gar nicht, weil es bereits aktiv ist. Das Schwierige an der Sache ist leider, dass sich langsam aber doch, an dieses System umgewöhnen muss. Jahrelang waren Reiseführer, die idealen Begleiter. Kein Wunder, wenn sich der ein oder andere, mit dem plötzlichen Navigationssystem schwer tut. Aber keine Panik. Auch im Auto waren solche Geräte am Anfang nicht willkommen. Kein Mensch hat diesen elektronischen Helfern, wirklich vertraut. Doch heute möchten viele gar nicht mehr darauf verzichten. Warum auch? Man kommt schneller ans Ziel und man kann seinen Verstand größtenteils abschalten. Die Betonung liegt auf „größtenteils“. Die Straßenverkehrsordnung darf man freilich nicht außer Acht lassen.
Auch beim menschlichen System sollte man den Verstand nicht komplett aufgeben. Viele Impulse werden nämlich auch direkt an den Verstand gesendet. Nicht alles, ist rein ein Gefühl. Im Gegenteil. Eine neue Erfindung wird man kaum in Worte fassen können, wenn man sie nur irgendwo in der Bauchgegend fühlt. Der Verstand muss passen und das Gefühl dazu auch. Dann ist es meistens der richtige Weg. Eine Frage steht immer noch im Raum. Wie lernt man schnell und einfach, auf dieses Navigationssystem zu hören? Auf Knopfdruck wird es kaum einer schaffen. Übung macht den Meister. Wichtig ist, dass man sich am Anfang kleinere Ziele setzt. Sicherlich möchte jeder von uns, ein Haus am Meer haben. Die Enttäuschung ist aber zu groß, wenn dieser Wunsch nicht sofort in Erfüllung geht. Wer wirkliches Vertrauen in sein System hat, würde auf der Stelle, seinen Job kündigen und ein Flugticket nach nirgendwo buchen. Erst dann kann man wirklich von 100% sprechen. Hat man sich so weit umprogrammiert, werden Träume und Wünsche innerhalb von Stunden wahr. Darauf könnte man fast eine Garantie geben. Doch der Großteil der Menschheit befindet sich irgendwo bei 10 % oder weniger. In den meisten Fällen regiert der Verstand, Mutti und der Ehepartner. Das Navigationssystem selbst hat nicht viel zu melden. Daher, wäre ein Sprung ins kalte Wasser, mehr als verkehrt.
Warum fremde Reiseführer keinen Sinn machen…
Sicherlich hat jeder schon einmal, einen Reiseführer in der Hand gehabt. Dort werden „gefährliche Orte“ beschrieben, die man ja meiden sollte. Außerdem wird auf Taschendiebe und sonstige böse Tatsachen hingewiesen. Unterhält man sich mit Einmischen über solche Warnungen, hört man am Ende, nur ein dickes Gelächter.
Warnungen haben sowieso keinen Sinn. Entweder es passiert etwas, oder eben nicht. Wir Menschen dürften nie in ein Auto, nie in ein Flugzeug steigen und schon gar nicht auf die Straße gehen. Hört man aber auf sein eigenes Navigationssystem, hat man bei weiten mehr Chancen, Katastrophen aus dem Weg zu gehen.
Die innere Stimme hat mich gewarnt
Es gab schon oft Berichte im Fernsehen, über Menschen, die kurzfristig eine Reise abgesagt haben. Sie fühlten sich nicht gut oder hatten allgemein ein ungutes Gefühl dabei. Auch hier war das innere Navigationssystem zu Gange. Die Menschen hörten darauf und haben somit ihr eigenes Leben gerettet.
Das Navigationssystem langsam entdecken
Hat man es einmal entdeckt, möchte man nie wieder ohne diesen System leben. Das Gleiche gilt bekanntlich für alle neuen technologischen Errungenschaften. Wir Menschen konnten vor ein paar Jahren, noch ohne Internet und Handy leben. Jetzt ist alles anders. Es gibt aber einen großen Unterschied zwischen dem menschlichen Navi und irgendwelchen technischen Kram. Wer auf seine innere Stimme hört, wird garantiert glücklich sein. Wie schon einmal erwähnt. Bei der Geburt ist es bereits aktiviert, nur die Eltern versuchen uns zu überlisten. Sie versuchen uns, mit ihren Lebensplänen, die Zukunft zu verbauen.
Beispiel aus der Praxis:
Die Familie Müller möchte verreisen. Oma, Mutter und Tochter versuchen per Landkarte, die schnellste Route zu finden. Während die gesamte Familie noch herumdiskutiert, hat Vater Müller bereits alles vom Navigationssystem erfahren.
Jeder Weiß es immer besser, aber im Endeffekt, kommt man so viel schneller ans Ziel.So ist es auch im wirklichen Leben. Viele Eltern planen schon vor der Geburt ihres Kindes, ein Leben, das dieses einmal führen soll. Sie eröffnen ein Konto, sodass irgendwann mal eine Ausbildung finanziert werden kann, und tun alles Nötige, um das Kind auch wirklich dort hinzubringen. Möchte dieses Kind später mal einen ganz normalen, einfachen Beruf erlernen, wird es schief angeguckt. Eltern vergessen immer wieder, dass jedes Kind, eine eigene Seele hat. Jeder Mensch auf dieser Welt darf selbst entscheiden, was er mit wem tut. Deswegen sind solche vorgegebenen Lebenspläne mit Landkarten vergleichbar. Jeder weiß es besser und protzt mit seinen Erfahrungen. Nur weil der Nachbar Junge an einer bestimmen Sache im Jahre Schnee, daran gescheitert ist, darf man diesen Weg, niemals einschlagen. Auch Oma war mal vor vielen Jahren bei einem Casting. Sie wurde nicht genommen, deswegen ist eine Schauspielkarriere, so gut wie unmöglich. Man erhält also nicht nur, Landkarten, sondern ganze Reiseführer, die uns durch das Leben bringen sollen.
Die hohe Technologie steckt in uns
Zurück zum Navigationssystem. Wir kommen also mit einer hohen Technologie auf diese Welt. Auf unserer persönlichen Karte sind alle Ziele und Hürden eingespeichert, die wir nehmen müssen. Würden wir uns voll und ganz auf dieses System verlassen, wären wir innerhalb kurzer Zeit am Ziel. In der Praxis schaut das Ganze ein wenig anders aus. Unsere Eltern haben auch eine Aufgabe. Sie bringen uns die wichtigsten Dinge bei, die wir zum Leben benötigen. Sprechen, laufen, Manieren u.s.w ! In der Schule lernen wir Rechnen und Schreiben. Mehr benötigen wir eigentlich gar nicht auf dieser Welt. Zu mindestens braucht nicht jeder, die gleichen Unterrichtsfächer. Schon in der Volksschule sollte man auf sein Navigationssystem hören. Was möchte man wirklich erreichen? Strebt man wirklich eine Karriere als Astronaut an, darf man ruhig anfangen, Russisch und Englisch zu lernen. Auch Mathematik und Physik sind sicherlich passende Gegenstände. Auf Geschichte zum Beispiel kann ein zukünftiger Mondfahrer, getrost verzichten. Ja, es gibt viele Fächer, die man einfach zwecks der Allgemeinbildung lernt. Aber wer zum Teufel braucht die Allgemeinbildung? Ist es nicht so was von egal, was vor 1000 Jahren war? Die Zukunft ist wichtig, oder etwa nicht? In die Schule gehen, ist auf jeden Fall nichts Schlechtes. Wir benötigen diese Fächer auch dazu, um unsere Ziele und Träume zu entdecken. Einige Kinder wiederum wissen schon im Kindergarten, was sie werden möchten. Darunter sind viele Spitzensportler, Schauspieler und Sänger. Solche Kinder hatten das Glück, dass die Eltern sie vollkommen unterstützt haben. Leider gibt es aber auch Eltern, die ihre Kinder in eine Rolle zwängen, weil sie selbst nie ihre Träume verwirklichen konnten. Diese Kandidaten, sind arm dran und enden meistens in einer Drogenkarriere.
Die Wünsche der Eltern loslassen
Schuld kann man eigentlich den Ur-Ur-Großeltern geben. Ok, vor vielen Jahren, war es noch sehr schwer, einfach so zu leben, wie man möchte. Aber das sollte sich in naher Zukunft, ja bald wieder ändern.
Folgende Sätze kommen einem sicherlich bekannt vor
Du schaffst das nie, mach eine normale Ausbildung!
Wir haben kein Geld dafür!
Spinnst du, du kannst nicht einfach auswandern!
Reich werden nur die Reichen!
Solche Phrasen werden einem schon in die Wiege gelegt. Man bekommt sozusagen einen Stempel aufs Hirn. Entweder, die Familie ist bereits reich oder eben nicht. Laut diesen Wesen kann man sein Schicksal, ja nicht einfach so ändern. Natürlich stimmt das nicht. Jeder Mensch hat seinen Weg bereits geplant. Im Endeffekt wird man nur dann glücklich, wenn man auch wirklich diesen beschreitet. Ob man jetzt an Wiedergeburt, Gott, Himmel oder Hölle glaubt, sei dahin gestellt. Eines ist sicher. Wir alle kommen mit einem Plan auf diese Welt. Schon vor unserer Geburt nehmen wir uns etwas vor. Die Wünsche und Ziele können ganz unterschiedlich sein. Einer ist mit einem Schrebergarten und zehn Gartenzwerge zufrieden. Andere Menschen, möchten Ruhm und Erfolg erleben. Man darf niemals einen Wunsch verurteilen. Sei er auch noch so ungewöhnlich. Egal welchen Weg man geht, es mischt sich sowieso das erhobene Volk ein. Möchte man als Frau, fünf Kinder haben, wird man als Hausmütterchen abgestempelt. Klettert man lieber die Karriereleiter hoch und verzichtet auf Nachwuchs, passt es der Menschheit auch wieder nicht. Lebt man vom Sozialsystem, ist mein Schmarotzer. Als Multimillionär ist man Angeber. Die Mitmenschen haben immer etwas zu meckern. Ob man es nun so oder so angeht. Deswegen kann man gleich auf die Meinung anderer verzichten. Viel mehr Sinn macht es, wenn man den eigenen Weg geht und seine Ziele verfolgt.
Das innere Navigationssystem aktivieren
Unser Körper ist eine Maschine. Erst vor ein paar Jahren, kamen die sogenannten Navigationssysteme auf den Markt. Heute fährt kaum noch jemand, ohne seinen virtuellen Begleiter in den Urlaub. Der Mensch selbst, ist auch mit solch einem System ausgestattet. Er hatte es immer schon in sich. Schon die Urzeitmenschen, haben auf ihr Navigationssystem gehört. Die Leuten wussten, wie man wie Feuer macht, wie man auf die Jagt geht und wie man eine Frau umwirbt? Damals gab es weder Bücher, noch Internet und schon gar keine Ernährungsberater. Wir kommen mit dem Navi auf die Welt. Zu diesem Zeitpunkt, ist es frisch programmiert und bereit für ein neues Leben. Doch dann fängt das Dilemma an. Die Eltern, Freunde und Lehrer, wissen alles besser. Kinder haben ihre Pläne schon in sich. Sie wünschen sich ein Pony, möchten Feuerwehrmann werden oder zum Mond fliegen. Diese Wünsche werden einem in der Regel ausgeredet.