Das Navigationssystem langsam entdecken
Hat man es einmal entdeckt, möchte man nie wieder ohne diesen System leben. Das Gleiche gilt bekanntlich für alle neuen technologischen Errungenschaften. Wir Menschen konnten vor ein paar Jahren, noch ohne Internet und Handy leben. Jetzt ist alles anders. Es gibt aber einen großen Unterschied zwischen dem menschlichen Navi und irgendwelchen technischen Kram. Wer auf seine innere Stimme hört, wird garantiert glücklich sein. Wie schon einmal erwähnt. Bei der Geburt ist es bereits aktiviert, nur die Eltern versuchen uns zu überlisten. Sie versuchen uns, mit ihren Lebensplänen, die Zukunft zu verbauen.
Beispiel aus der Praxis:
Die Familie Müller möchte verreisen. Oma, Mutter und Tochter versuchen per Landkarte, die schnellste Route zu finden. Während die gesamte Familie noch herumdiskutiert, hat Vater Müller bereits alles vom Navigationssystem erfahren.
Jeder Weiß es immer besser, aber im Endeffekt, kommt man so viel schneller ans Ziel.So ist es auch im wirklichen Leben. Viele Eltern planen schon vor der Geburt ihres Kindes, ein Leben, das dieses einmal führen soll. Sie eröffnen ein Konto, sodass irgendwann mal eine Ausbildung finanziert werden kann, und tun alles Nötige, um das Kind auch wirklich dort hinzubringen. Möchte dieses Kind später mal einen ganz normalen, einfachen Beruf erlernen, wird es schief angeguckt. Eltern vergessen immer wieder, dass jedes Kind, eine eigene Seele hat. Jeder Mensch auf dieser Welt darf selbst entscheiden, was er mit wem tut. Deswegen sind solche vorgegebenen Lebenspläne mit Landkarten vergleichbar. Jeder weiß es besser und protzt mit seinen Erfahrungen. Nur weil der Nachbar Junge an einer bestimmen Sache im Jahre Schnee, daran gescheitert ist, darf man diesen Weg, niemals einschlagen. Auch Oma war mal vor vielen Jahren bei einem Casting. Sie wurde nicht genommen, deswegen ist eine Schauspielkarriere, so gut wie unmöglich. Man erhält also nicht nur, Landkarten, sondern ganze Reiseführer, die uns durch das Leben bringen sollen.
Die hohe Technologie steckt in uns
Zurück zum Navigationssystem. Wir kommen also mit einer hohen Technologie auf diese Welt. Auf unserer persönlichen Karte sind alle Ziele und Hürden eingespeichert, die wir nehmen müssen. Würden wir uns voll und ganz auf dieses System verlassen, wären wir innerhalb kurzer Zeit am Ziel. In der Praxis schaut das Ganze ein wenig anders aus. Unsere Eltern haben auch eine Aufgabe. Sie bringen uns die wichtigsten Dinge bei, die wir zum Leben benötigen. Sprechen, laufen, Manieren u.s.w ! In der Schule lernen wir Rechnen und Schreiben. Mehr benötigen wir eigentlich gar nicht auf dieser Welt. Zu mindestens braucht nicht jeder, die gleichen Unterrichtsfächer. Schon in der Volksschule sollte man auf sein Navigationssystem hören. Was möchte man wirklich erreichen? Strebt man wirklich eine Karriere als Astronaut an, darf man ruhig anfangen, Russisch und Englisch zu lernen. Auch Mathematik und Physik sind sicherlich passende Gegenstände. Auf Geschichte zum Beispiel kann ein zukünftiger Mondfahrer, getrost verzichten. Ja, es gibt viele Fächer, die man einfach zwecks der Allgemeinbildung lernt. Aber wer zum Teufel braucht die Allgemeinbildung? Ist es nicht so was von egal, was vor 1000 Jahren war? Die Zukunft ist wichtig, oder etwa nicht? In die Schule gehen, ist auf jeden Fall nichts Schlechtes. Wir benötigen diese Fächer auch dazu, um unsere Ziele und Träume zu entdecken. Einige Kinder wiederum wissen schon im Kindergarten, was sie werden möchten. Darunter sind viele Spitzensportler, Schauspieler und Sänger. Solche Kinder hatten das Glück, dass die Eltern sie vollkommen unterstützt haben. Leider gibt es aber auch Eltern, die ihre Kinder in eine Rolle zwängen, weil sie selbst nie ihre Träume verwirklichen konnten. Diese Kandidaten, sind arm dran und enden meistens in einer Drogenkarriere.
Das innere Navigationssystem aktivieren
Unser Körper ist eine Maschine. Erst vor ein paar Jahren, kamen die sogenannten Navigationssysteme auf den Markt. Heute fährt kaum noch jemand, ohne seinen virtuellen Begleiter in den Urlaub. Der Mensch selbst, ist auch mit solch einem System ausgestattet. Er hatte es immer schon in sich. Schon die Urzeitmenschen, haben auf ihr Navigationssystem gehört. Die Leuten wussten, wie man wie Feuer macht, wie man auf die Jagt geht und wie man eine Frau umwirbt? Damals gab es weder Bücher, noch Internet und schon gar keine Ernährungsberater. Wir kommen mit dem Navi auf die Welt. Zu diesem Zeitpunkt, ist es frisch programmiert und bereit für ein neues Leben. Doch dann fängt das Dilemma an. Die Eltern, Freunde und Lehrer, wissen alles besser. Kinder haben ihre Pläne schon in sich. Sie wünschen sich ein Pony, möchten Feuerwehrmann werden oder zum Mond fliegen. Diese Wünsche werden einem in der Regel ausgeredet.
Gedanken loslassen – hör lieber auf dein inneres Navigationssystem!
Hallo Mensch! Wie geht es dir heute? Wusstest du, dass wir Menschen eigentlich total leicht gestrickt sind? Man kann uns direkt mit Autos vergleichen. Das ganze Leben ist eine Autobahn. Wir fahren darauf und möchten unser Ziel erreichen. Nur sehr wenige Menschen haben den Sinn dieser Reise verstanden. Auch unterwegs gibt es viele Raststationen und Ziele, die interessant sind. Dort trifft man einige Menschen, die einem auf dem Weg begleiten und man macht Erfahrungen, die einem weiter bringen. Wer stur, auf der dritten Spur unterwegs ist, wird irgendwann mal am Ziel ankommen. Doch dieses Ziel erreichen wir so oder so. Wir verlassen diesen Planeten. Viele werden sich am Ende fragen. War es das schon? Alle anderen werden auf eine wunderschöne Vergangenheit zurückblicken. Das eigentliche Leben findet nicht auf der Autobahn statt. Sondern in den vielen kleinen Ortschaften und Städten.
Freunde loslasen
Manchmal muss man auch alte Freunde loslassen. Da bleibt einem Nichts anders übrig. Beziehungen gehen zu Ende, warum nicht auch Freundschaften? Das Ganze klingt im ersten Moment total negativ. Aber in Wirklichkeit sind es die Freunde selbst, die negativ sind. Wenn es an der Zeit ist, muss man wohl oder übel, alte Gewohnheiten loslasen und sein Leben neu gestalten. Freunde sind manchmal auch nur Wegbegleiter. Keiner verlangt, dass man ständig alles dafür tun muss, dass sie auch Freunde bleiben. Wahre Freundschaften sind nicht mühsam, sind existieren einfach. Wer sich ständig nur aufregt, weil sich bestimmte Menschen nicht melden etc., hat es nicht verdient. Freunde loslasen ist deswegen ein guter Schritt in die Freiheit. Dann, wenn man die Energie verliert und ständig nur energetisch bestohlen wird, ist es Zeit, einen Schlussstrich zu machen. Es ist nicht einfach, aber man kann es lernen. Fühlt man sich danach besser, hat das loslasen auf jeden Fall funktioniert.
loslassen liebe – Schwer oder leicht?
Die große Liebe loslassen ist nicht sehr einfach. Wie denn auch? Man möchte ja schließlich nicht den Partner loslassen, den man immer schon geliebt hat. Manchmal muss man aber auch Prioritäten setzen. Ist es wirklich noch Liebe oder schon Gewohnheit?. Loslassen liebe, diese beiden Worte gehören immer irgendwie zusammen. Zum einen soll man den Partner nicht bedrängen und zum anderen, sollte man ihn gehen lassen, wenn es an der Zeit ist. Das Wort loslassen liebe verstehen aber viele auch falsch. Loslassen bedeutet nicht gleich, aufgeben. Loslassen heißt einfach, dass man sich nicht an eine Sache klammert. Beim Pfeil und Bogen ist es ja dasselbe. Man kann ihn nur dann loslässt, wenn man ihn auch los lässt. Der Mensch selbst, möchte immer besitzen, das geht so aber nicht. Wir Menschen besitzen niemanden. Im Gegenteil, wir sollten eigentlich dankbar sein, dass unser Partner bei uns ist. Er kann jeden Tag gehen, wenn er möchte. Jeder von uns muss den Gedanken loslassen, dass uns irgendwer gehört. Dem ist nicht so. Wir Menschen sollten so viel Energie in uns tragen, dass die Selbstliebe überragt. Wer sich selbst liebt, kann auch einen Partner lieben. Nur dann funktioniert auch die perfekte Partnerschaft.
Sich reich fühlen…
Wie fühlt es sich an, reich zu sein? Gute Frage, wenn man dies noch nie erlebt hat. Aber es geht. Eine gute Übung ist, jeden Tag auf die Einkaufsstraße zu marschieren und so zu tun, als könnte man sich alles leisten. Nach ein paar Tagen guckt man auf ein Preisschild und denkt sich, wow das ist ja günstig. Obwohl 150 Euro aufgedruckt sind. Wer 150 Euro für viel Geld hält, wird es auch nicht bekommen. Weil man einfach das Gefühl hat, man muss viel dafür arbeiten. Deswegen muss man sich wirklich innerlich umprogrammieren. Einfach drauf los kaufen, ist natürlich der falsche Weg. Aber, man kann ruhig planen, was man in Zukunft kauft. Bucht man eine Reise, weiß man ganz genau, dass man in ein paar Monaten dort sein wird.
Genauso muss man sich das mit dem Geld ausmachen. Zum Beispiel am 15. August 2010 bin ich reich und kann mir alles leisten. Diesen Tag visualisiert man jetzt schon. Jeden Tag, loslassen und die Armut endlich verbannen. Reich und schön wird man nicht über Nacht. Aber in ein paar Wochen ist es möglich. Es werden einem Ideen anspringen oder neue Jobangebote unterbreitet. Schulden loslassen muss auch mal geübt werden. Ist aber alles machbar. Man muss nicht immer Geld verdienen. Es geht auch anders. Man kann Geld gewinnen, Geld erben oder einfach nur finden. Man weiß ja nie, wo und wie man zu seinem Glück gezwungen wird. Man muss nur daran glauben und sich auch so fühlen. Loslassen ist ganz einfach, wenn man einfach seinen Kopf abschaltet und das Herz machen lasst.
Verlustsangst weg denken
Wir man verlassen, so macht sich auch beim nächsten Partner oder bei Freunden große Verlustangst breit. Besonders dann, wenn der Abschied sehr plötzlich und unerwartet kam. Das Gehirn glaubt ab jetzt automatisch, dass jeder Mensch einfach abhaut. Tut es einer, tun es alle. Weiterlesen
Einfach loslassen
Eine alte Liebe loslassen oder ein altes Leben, ist oft nicht einfach. Aber meistens ist man selbst schuld daran. Man hebt alles auf, was einem an die Vergangenheit erinnert. Das können Bilder sein, Geschenke und kleine Alltagsgegenstände. Möchte man wirklich etwas an seinem Leben ändern, darf man alles entsorgen, was nicht Nagelfest ist. Dinge die man seit einem Jahr nicht mehr benutzt hat, kann man gestrost in die Tonne werfen. Erinnerungsbilder muss man nicht entsorgen, aber sie gehören auf den Dachboden. Fotos von ehemaligen Lovern, sind sicher dann nett an zu schauen, wenn man den 70 Geburtstag feiert. Bis dahin, können sie ruhig verstauben. Zu viel Müll in einer Wohnung, nimmt Energien weg. Auch Kleidung kann man ab und an entsorgen. Neu einkleiden, sich geil fühlen und das Leben geniessen. Alles geht – man muss nur jeden Tag, neu anfangen.
Gedanken loslassen – Folge deinem inneren Navi ;)
Es gibt so Tage im Leben, da ist einem einfach total langweilig. Man hockt daheim und weiß nicht, was man machen sollt. Diese Situation sollte man ausnützen. Klamotten anziehen und raus in die Stadt. Am besten ist, man setzt sich in irgendeinen Bus und fährt los. Nach und nach entscheidet man sich spontan, wo es hingeht. Zum Beispiel in dieses oder jenes Geschäft. Das witzige ist, dass man genau bei solchen Taten, auf Leute trifft, die man lange nicht gesehen und Sachen findet, die man ewig gesucht hat. Man gibt dem inneren Navi endlich die Chance, dass es einem dort hingeleitet, wo man hin soll. Wunderbar. Solche spontanen Actionen machen total viel Spaß. Die Gedanken sind frei und die Ideen sprudeln nur so aus einem raus. Loslassen kann so einfach sein.