Leben

Plane das Leben für dich und niemals für andere …

Nur wer alleine sein Leben plant, gestaltet und dann auch genießt, wird am Ende glücklich sein. Plant man etwas gemeinsam, ist die Gefahr groß, dass man am halben Wege alleine unterwegs ist. Ist dein zweiter Teil auf halbem Wege abgekommen, dauert es eine Ewigkeit, bis man die Kraft hat, alleine weiter zu wandern. Doch genau das sollte man tun …

Am Weg zum Ziel werden einem immer Menschen begegnen, die einem gut tun und einen an der Hand nehmen. Menschen, die ähnliche Schicksale erlebt haben und auch einen Rücken zum Anlehnen brauchen. Sie sind die Wegbegleiter, die einem in Situationen, wie diesen nicht alleine lassen. Die Vertrautheit gibt einem Kraft zum weiter machen. Irgendwann lassen sie einem wieder los. Und zwar dann: Wenn man die Kraft hat, endlich alleine weiter zu gehen oder man doch wieder einen Menschen gefunden hat, der zu mindestens die gleichen Ziele und Träume verwirklichen will. Ob man sich auf den Deal einlässt, sollte man selber wissen. Garantie gibt es keine, dass es auch diesmal gemeinsam ans Ziel geht. Hauptsache man kommt nicht vom Weg ab. Denn das ist der größte Fehler, den man tun kann. Immer nur die Ziele von sich selbst verfolgen, niemals FREMDE.

Wegbegleiter kommen und sie gehen wieder. Manchmal bleiben sie ein Leben lang. Manchmal verschwinden sie nach kurzer Zeit wieder. Andere kommen und gehen, bleiben aber immer im Herzen. Sie kommen auf jeden Fall dann, wenn man sie am dringendsten braucht. Alleine ist keiner auf dieser Welt!

Loslassen heißt – schöne vergangene Momente ruhen zu lassen …

Loslassen heißt – schöne vergangene Momente ruhen zu lassen …

Jeder war schon einmal verliebt. Wir alle haben schon einmal schöne Zeiten mit einem bestimmten Menschen verbracht und diese jede Sekunde genossen. Doch diese Momente sind alle in der Vergangenheit, wo wir uns schon lange nicht mehr aufhalten. Wir sind bereits im „JETZT.“ Tag täglich machen wir denselben Fehler. Wir klammern uns an Momente, die schon längst vorbei sind in der Hoffnung sie wieder zu erleben. Dabei übersehen wir die Dinge, die bereits da sind. Menschen, die uns Lieben und die Zeit mit uns verbringen möchten.

Viele von uns haben Angst diese schönen Momente loszulassen. Man möchte sie nicht verlieren, weil sie zu einem gehören. Das muss gar nicht sein. Loslassen bedeutet wie gesagt nicht, vergessen. Loslassen bedeutet einfach nur, zur Seite schieben. Man kann es gut mit Fotos vergleichen. Man guckt sie an, man freut sich über das, was damals geschehen ist und dann landen die Bilder wieder in der Fotokiste. Nur weil man sie in diesem Moment loslassen konnte, sind sie immer noch da. Nur sie belasten einem nicht mehr so sehr. Wer ständig die Bilder vor Augen hat, wird immer nur in der Vergangenheit verweilen und das JETZT nicht genießen können. Genauso ist es mit unseren Gedanken. Wir müssen sie loslassen, um neue Impulse durchzulassen.

Es ist eine Lüge, dass das Herz nur Platz für einen Menschen hat. Unser Herz ist so groß, wir könnten die ganze Welt lieben, wenn wir das möchten. Der Kopf ist derjenige, der die alten Gedanken und Gefühle immer wieder nach vor transportiert. Gedanken, die man schon längst loslassen sollte. Zum Beispiel, eine unerfüllte Liebe. Um so mehr man an die Vergangenheit denkt, um so weniger, kann sich das Herz auf eine neue Liebe einstellen.

Unser Herz ist so programmiert, dass es alles nach hinten schiebt. Unser Kopf ist schuld daran, dass es so lange dauert. Weil man sich immer wieder die Bilder vor Augen holt und nicht dort ablegt, wo sie hingehören. Man kann an schöne Momente denken. Doch sollte man erst dann damit anfangen, wenn sie wirklich ihren Platz ganz hinten haben und garantiert nicht mehr vorne klebenbleiben.

Mama ich will LEBEN!

Heute möchte ich einen Artikel zum Thema „Abtreibung“ schreiben. Die letzten Tage hat mich dieses Thema schwer beschäftigt. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, warum „Die Grünen“ eine Partei, die für Menschenrechte kämpft, die Abtreibung auf Rezept wünscht. Mir persönlich mag dies einfach nicht in den Kopf gehen. Ein Baby ist auch ein Mensch. Eine Abtreibung ist Mord. Ob diese gerechtfertigt ist oder nicht, ist egal. Mord ist es trotzdem. Für mich persönlich gibt es Ausnahmen. Nach einer Vergewaltigung und aus gesundheitlichen Gründen. Was ich niemals befürworte, ist, wenn ein 16 jähriges Mädchen abtreibt, mit der Begründung, ein Kind zerstört ihr Leben.

Superschlaue Menschen sagen, Mädchen in dem Alter können keine Kinder erziehen. Aber mit einem Typen ins Bett gehen, dass können sie. Warum wird Sexualität heute eigentlich so locker genommen? Wer das kann, schafft es auch ein Kind in die Welt zu setzen und zu erziehen. Heute können 16. Jährige mit dem Führerschein anfangen bzw. in manchen Ländern sogar schon fahren. In Österreich dürfen 16. Jährige wählen. In so vielen Punkten werden sie bereits wie Erwachsene behandelt. Sie haben ein Bankkonto und ein Handy. Aber für ein Baby sind sie zu unreif.

Wer ein Baby abtreibt, zerstört ein Menschenleben. Der kleine Mensch hatte keine Möglichkeit sich zu wehren oder selbst zu entscheiden, was gut für ihn ist. In der heutigen Zeit gibt es so viele Möglichkeiten. Warum ist eine Abtreibung noch nötig? Eine 16. Jährige die das Kind zur Welt bringt und zur Adoption freigibt, hat mehr im Kopf, als manche anderen da draußen. Das ist eine Weise Entscheidung, die alle Menschen glücklich macht.

Ein Baby sucht sich seine Mama aus. Es will genau in dem Moment geboren werden. Woher nehmen wir Menschen uns das Recht, dem Kind vorzuschreiben, was es darf und was es nicht darf? Dieses Baby hätte vielleicht einem Mädchen, dass keine Verantwortung tragen kann, genau diese gelehrt.

Meistens sind es gar nicht die Jugendlichen selbst, die abtreiben. Es sind die Eltern, die ihre Kinder dazu überreden. Auf was hinaus?

Ärzte, Medien und Menschen sagen immer. Es handelt sich ja bloß um Schwangerschaftsgewebe.  Ich habe ein Foto gefunden (siehe oben), dass ich euch nicht vorenthalten möchte.  Quelle: http://abtreibung-ist-mord.blogspot.com Bildet euch, eure eigene Meinung und überlegt wirklich, ob Ihr ein Baby abtreiben wollt oder nicht.

Kartenlegen und die Freunde

Kartenlegen und die eigenen Freunde

Wer ans Kartenlegen glaubt, dem sei es auch vergönnt. Doch wie viele Freunde von uns, finden Kartenlegen lächerlich? Sicherlich viele. Auch solche, die wir eigentlich total gerne haben, die einem sonst in allen Dingen verstehen. Nur eben nicht in Sachen Kartenlegen. Bei diesem Thema machen sie zu und öffnen sich einfach nicht. Es kommen Kommentare wie „Kartenlegen ist lächerlich, Kartenlegen ist Unsinn, …“ Hat man einen Tag zuvor etwas Tolles gehört, löst es sich spätestens jetzt in Luft auf. Die positiven Impulse sind dahin. Deswegen sollte man niemals mit irgendwelchen Menschen darüber sprechen.

Leute, die Kartenlegen nicht verstehen oder einfach nicht daran glauben, müssen davon auch nichts wissen. Schließlich geht es hier nichts um Angeben. Es ist doch vollkommen egal, ob man es im vorhin besser gewusst hat oder nicht. Hauptsache die Aussagen treffen am Ende ein. Kartenlegen tut man für sich selbst und nicht für andere. Es sei denn, man ist selbst Kartenleger und man möchte den Freunden beweisen, dass man es drauf hat. Ein ehrlicher Kartenleger braucht das aber auch nicht. Er liebt das Kartenlegen und möchte damit anderen Menschen helfen. Wie man es dreht und wendet. Lässt man sich die Kartenlegen darf man schweigen. Die Energie bleibt einfach voller und löst sich nicht so schnell auf. Das Gleiche ist auch bei einem Zauber der Fall. Nach einem Ritual darf man niemals darüber sprechen. Sonst entfaltet sich die Wirkung kaum noch. Das darf man sich merken. Hauptsache wir glauben an das Kartenlegen, was die anderen glauben, kann uns doch eigentlich egal sein. Nicht wahr? ;-)

Was ist Liebe?

Was ist Liebe?

Gestern Abend hatte ich einen Anfall an Gedanken und Weisheiten und die wollte ich euch unbedingt mitteilen. Ich hab das Thema Liebe in Teile zerlegt und habe Folgendes feststellen können. Wir Menschen suchen ständig nach dem perfekten Partner. Irgendwo da draußen muss er ja wohl sein. Belügen wir uns nicht selbst? Aus aktuellen Anlass hab ich Folgendes rausgefunden. Möchte man sich verlieben, kann man es auf Knopfdruck. Ich betone extra das Wort „verlieben.“ Liebe ist wieder ein anderes Kapitel. Doch Verliebtheit ist nötig, dass Liebe überhaupt wachsen kann. Eine bestimmte Situation hat mich so fertig gemacht, dass ich mich einfach nur ablenken wollte. Ich hab bereits im Vorfeld auf einer Gästeliste ein Foto von einer bestimmten Person gesehen. Diese hat mich im ersten Moment angezogen. Sie war nicht wirklich mein Typ, aber dennoch. Bei der Party hab ich sie gesehen und wir haben geflirtet. Am Ende hatte ich Schmetterlinge im Bauch. War das jetzt Zufall, Schicksal, Einbildung? Wir Menschen können oder wollen uns nicht verlieben, weil wir es nicht zulassen. Sei es ein anderer Partner, den wir noch nicht loslassen können. Oder die Arbeit, der Stress und das Umfeld, das nicht dazu passt.

Dabei ist Verlieben so einfach. Wenn man es wirklich möchte, kann man sich sogar in den Nachbarn verlieben. Man muss es einfach nur zulassen. Man kann es testen. Einfach mal jemanden aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Liebe selbst kommt erst später. Dann, wenn man merkt, dass man harmoniert, dass alles passt. Dass man die gleichen Träume und Ziele hat. Doch Verlieben geht wirklich schnell. Da muss weder das Umfeld stimmen, noch das Alter, die Hautfarbe, Hobbys oder sonst etwas.

Man kann sich auch in Schauspieler verlieben. In Stars und Sternchen. Ich zweifle nicht daran, dass die Verliebtheit der Fans unecht ist. Im Gegenteil. Doch um so tiefer man die Person kennerlernt, um so tiefer ist auch die Liebe. Verliebt = Oberflächigkeit. Deswegen auch das berühmte – man schaut nur auf das Äußere. In Wirklichkeit tut man es doch. Doch Äußere hat nicht unbedingt etwas mit Schönheit zu tun. Man orientiert sich wieder nur nach bestimmten Punkten. Die man gerne hätte. Dann, wenn man sich in Menschen verliebt, die überhaupt nicht dem Typ entsprechen, dem man wollte, wird man sehen, dass es doch anders geht. Verlieben ist so einfach. Einfach offen dafür sein und die Angst loslassen. Was kann man schon verlieren?

Der Zug des Lebens

Heute hab ich in einem Forum ganz einsam und alleine dieses Youtube Video entdeckt und möchte es euch nicht vorenthalten. Es beeinhaltet soviele Weisheiten. Das Leben ist wie eine Zugfahrt. Passagiere kommen und gehen – einige bleiben oder steigen wieder aus….



Das Leben genießen und loslassen

Das Leben genießen und loslassen

Leben und leben lassen heißt die Devise. Warum nur tun das so viele Menschen nicht. Die meisten Menschen eilen von einem Termin zum anderen. Dabei müssten sie einfach nur mal loslassen und den Tag genießen. Ich erforsche bekanntlich schon sehr lange das Leben. Doch auch ich erwische mich immer wieder dabei. Wir Menschen sollten loslassen und nicht alles planen. Warum denken wir an morgen und nicht an jetzt? Das ist so wichtig. Ein gutes Beispiel aus der Praxis: „Ich liege mit einer Freundin auf der Terrasse. Die Sonne scheint und alles ist perfekt. Doch wir jammern und jammern. Warum sind wir jetzt in nicht in der Südsee.“ Sicher geht es vielen Menschen so. Doch man muss einfach nur die Augen schließen und sich vorstellen, als wäre man dort. Zum einen genießt man den jetzigen Moment und außerdem visualisiert man die Zukunft. Jammert man nämlich herum, kann man wieder nicht loslassen. Das wiederum bedeutet, dass man selbst total negativ denkt. Fakt: Die Bestellung beim Universum wird nicht geliefert.

So kleine Mankos haben wir Menschen immer mal. Wir denken zu viel nach. Letztes Mal hab ich es umgekehrt gemacht. Ich stellte mir vor, mein Wohnhaus sei ein Hotel. Auf einmal ist eine ganz andere Stimmung aufgekommen. Loslassen kann so einfach sein. Einfach das Gehirn abschalten, negativen Gedanken loslassen und fertig ist der ganze Zauber. In dem Moment gibt es nichts, rein gar nichts. Nur diesen einen Moment in diesem Moment. Das JETZT ist wichtig, alles andere loslassen und einfach auf später verschieben. Warum nicht einfach negative Gedanken zur Seite legen? In der Regel lösen sich diese sowieso irgendwann auf. Man muss nur loslassen.

schlechte Gedanken loslassen

Schlechte Gedanken loslassen

Möchte man beim Universum bestellen oder überhaupt etwas im Leben erreichen, muss man schlecht Gedanken loslassen. Was nicht gleich bedeutet, dass man alles verdrängen oder vergessen muss. Wir Menschen sind nun mal so programmiert, dass wir immer alles zuerst negativ sehen. Das muss aber nicht sein. Gedanken loslassen ist gar nicht so schwierig. Der Clou an der Sache ist nämlich. Man muss sie in Wirklichkeit „zulassen.“ Gutes Beispiel ist das Thema Geld. Wer keines hat und schon wieder eine Rechnung im Briefkasten findet, bekommt sicher automatisch ein schlechtes Gefühl im Bauch. Eine gute Übung ist jetzt. Man legt sich ruhig hin und hört in sich hinein. Man stelle sich dieses unangenehme Gefühl wie eine Blase vor, die durch den Bauch marschiert. Eine die Gedanken loslassen und dem Gefühl ein wenig zu gucken. Nach ein paar Sekunden oder Minuten ist es auch schon verschwunden. Wer dieses Gefühl jetzt verdrängt, wird es im Endeffekt nur vergrößern. Deswegen, einladen, annehmen und die Gedanken loslassen. Auf einmal wird es von alleine verschwinden. Gedanken loslassen bedeutet wie man sieht nicht automatisch, vergessen. Viele Menschen verwechseln dass leider immer wieder. Gedanken loslassen bedeutet im Klartext, es nicht zwanghaft zu verdrängen, sondern eher anzunehmen.


Wie zum Teufel aktiviert man das Ding ;)

Zur eigentlichen Frage zurück. Wie aktiviert man sein Navigationssystem am besten? Gar nicht, weil es bereits aktiv ist. Das Schwierige an der Sache ist leider, dass sich langsam aber doch, an dieses System umgewöhnen muss. Jahrelang waren Reiseführer, die idealen Begleiter. Kein Wunder, wenn sich der ein oder andere, mit dem plötzlichen Navigationssystem schwer tut. Aber keine Panik. Auch im Auto waren solche Geräte am Anfang nicht willkommen. Kein Mensch hat diesen elektronischen Helfern, wirklich vertraut. Doch heute möchten viele gar nicht mehr darauf verzichten. Warum auch? Man kommt schneller ans Ziel und man kann seinen Verstand größtenteils abschalten. Die Betonung liegt auf „größtenteils“. Die Straßenverkehrsordnung darf man freilich nicht außer Acht lassen.

Auch beim menschlichen System sollte man den Verstand nicht komplett aufgeben. Viele Impulse werden nämlich auch direkt an den Verstand gesendet. Nicht alles, ist rein ein Gefühl. Im Gegenteil. Eine neue Erfindung wird man kaum in Worte fassen können, wenn man sie nur irgendwo in der Bauchgegend fühlt. Der Verstand muss passen und das Gefühl dazu auch. Dann ist es meistens der richtige Weg. Eine Frage steht immer noch im Raum. Wie lernt man schnell und einfach, auf dieses Navigationssystem zu hören? Auf Knopfdruck wird es kaum einer schaffen. Übung macht den Meister. Wichtig ist, dass man sich am Anfang kleinere Ziele setzt. Sicherlich möchte jeder von uns, ein Haus am Meer haben. Die Enttäuschung ist aber zu groß, wenn dieser Wunsch nicht sofort in Erfüllung geht. Wer wirkliches Vertrauen in sein System hat, würde auf der Stelle, seinen Job kündigen und ein Flugticket nach nirgendwo buchen. Erst dann kann man wirklich von 100% sprechen. Hat man sich so weit umprogrammiert, werden Träume und Wünsche innerhalb von Stunden wahr. Darauf könnte man fast eine Garantie geben. Doch der Großteil der Menschheit befindet sich irgendwo bei 10 % oder weniger. In den meisten Fällen regiert der Verstand, Mutti und der Ehepartner. Das Navigationssystem selbst hat nicht viel zu melden. Daher, wäre ein Sprung ins kalte Wasser, mehr als verkehrt.


Warum fremde Reiseführer keinen Sinn machen…

Sicherlich hat jeder schon einmal, einen Reiseführer in der Hand gehabt. Dort werden „gefährliche Orte“ beschrieben, die man ja meiden sollte. Außerdem wird auf Taschendiebe und sonstige böse Tatsachen hingewiesen. Unterhält man sich mit Einmischen über solche Warnungen, hört man am Ende, nur ein dickes Gelächter.

Warnungen haben sowieso keinen Sinn. Entweder es passiert etwas, oder eben nicht. Wir Menschen dürften nie in ein Auto, nie in ein Flugzeug steigen und schon gar nicht auf die Straße gehen. Hört man aber auf sein eigenes Navigationssystem, hat man bei weiten mehr Chancen, Katastrophen aus dem Weg zu gehen.

Die innere Stimme hat mich gewarnt
Es gab schon oft Berichte im Fernsehen, über Menschen, die kurzfristig eine Reise abgesagt haben. Sie fühlten sich nicht gut oder hatten allgemein ein ungutes Gefühl dabei. Auch hier war das innere Navigationssystem zu Gange. Die Menschen hörten darauf und haben somit ihr eigenes Leben gerettet.


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