Geld anziehen

Loslassen und nicht mehr über reiche Menschen meckern

Loslassen und nicht mehr über reiche Menschen meckern

Reiche Menschen sind doof und eingebildet. Viele denken dies von ihren Mitmenschen und sollten den Gedanken schnell wieder loslassen. Nicht alle sind so drauf und in Wirklichkeit darf man ihnen dankbar sein. Reichtum ist nichts negatives. Von dieser Annahme sollet man sich schleunigst verabschieden. Geiz ist nicht geil. Geiz ist das Ende unserer Welt. Wir alle sollten die Schnäppchen loslassen und wieder mehr auf Qualität achten. Warum? Weil wir nur so den Menschen damit helfen können.

Ich habe viel Geld und kaufe mein Obst beim Biohändler. Dieser wird von mir ordentlich entlohnt, weil er gesunde Qualitätsware liefert. Natürlich könnte ich auch in den 3. Ländern einkaufen. Doch dort unterstütze ich nur noch mehr den Armut. Dort arbeiten Menschen für ein paar Euro im Monat. Kann ich solch ein Obst noch richtig genießen?

Ich habe viel Geld und kaufe mir sehr gerne Designermode. Warum? Weil Designer und die Schneider ihr Geld verdient haben. Sie waren Kreativ und haben in aller Ruhe diese Stücke konstruiert. Mit viel Liebe zum Detail, zahle ich auch gerne etwas dafür. Ich könnte auch in einem normalen Billigladen einkaufen gehen. Dort kaufe ich mir ein Kleid um 3 Euro. Schon mal daran gedacht, wie viel die Schneider an einem Kleid verdienen? Gar nichts. Alle Menschen die ständig auf Schäppchen-Jagd gehen unterstützen die Hungernot in der 3. Welt noch mehr.

Reichtum ist nichts schlechtes. Auch wenn man nur unbewusst ständig irgendwelchen Klamotten kaufen tut man doch etwas Gutes. Man würdigt die Menschen, die einem die Kleider genäht haben. Wir die kleine Mittelschicht machen einen großen Fehler. Wir würdigen die Arbeiter nicht, wir treiben die Sklavenarbeit noch mehr voran. Muss das wirklich sein? Man sollte ein Zeichen setzen und sich von solchen Klamotten distanzieren.

Fair Trade Produkte gibt es genug und hoffentlich bald noch mehr. Nur wer Fair einkauft, kann sich am Ende auch gut fühlen.

Wie zum Teufel aktiviert man das Ding ;)

Zur eigentlichen Frage zurück. Wie aktiviert man sein Navigationssystem am besten? Gar nicht, weil es bereits aktiv ist. Das Schwierige an der Sache ist leider, dass sich langsam aber doch, an dieses System umgewöhnen muss. Jahrelang waren Reiseführer, die idealen Begleiter. Kein Wunder, wenn sich der ein oder andere, mit dem plötzlichen Navigationssystem schwer tut. Aber keine Panik. Auch im Auto waren solche Geräte am Anfang nicht willkommen. Kein Mensch hat diesen elektronischen Helfern, wirklich vertraut. Doch heute möchten viele gar nicht mehr darauf verzichten. Warum auch? Man kommt schneller ans Ziel und man kann seinen Verstand größtenteils abschalten. Die Betonung liegt auf „größtenteils“. Die Straßenverkehrsordnung darf man freilich nicht außer Acht lassen.

Auch beim menschlichen System sollte man den Verstand nicht komplett aufgeben. Viele Impulse werden nämlich auch direkt an den Verstand gesendet. Nicht alles, ist rein ein Gefühl. Im Gegenteil. Eine neue Erfindung wird man kaum in Worte fassen können, wenn man sie nur irgendwo in der Bauchgegend fühlt. Der Verstand muss passen und das Gefühl dazu auch. Dann ist es meistens der richtige Weg. Eine Frage steht immer noch im Raum. Wie lernt man schnell und einfach, auf dieses Navigationssystem zu hören? Auf Knopfdruck wird es kaum einer schaffen. Übung macht den Meister. Wichtig ist, dass man sich am Anfang kleinere Ziele setzt. Sicherlich möchte jeder von uns, ein Haus am Meer haben. Die Enttäuschung ist aber zu groß, wenn dieser Wunsch nicht sofort in Erfüllung geht. Wer wirkliches Vertrauen in sein System hat, würde auf der Stelle, seinen Job kündigen und ein Flugticket nach nirgendwo buchen. Erst dann kann man wirklich von 100% sprechen. Hat man sich so weit umprogrammiert, werden Träume und Wünsche innerhalb von Stunden wahr. Darauf könnte man fast eine Garantie geben. Doch der Großteil der Menschheit befindet sich irgendwo bei 10 % oder weniger. In den meisten Fällen regiert der Verstand, Mutti und der Ehepartner. Das Navigationssystem selbst hat nicht viel zu melden. Daher, wäre ein Sprung ins kalte Wasser, mehr als verkehrt.


Die hohe Technologie steckt in uns

Zurück zum Navigationssystem. Wir kommen also mit einer hohen Technologie auf diese Welt. Auf unserer persönlichen Karte sind alle Ziele und Hürden eingespeichert, die wir nehmen müssen. Würden wir uns voll und ganz auf dieses System verlassen, wären wir innerhalb kurzer Zeit am Ziel. In der Praxis schaut das Ganze ein wenig anders aus. Unsere Eltern haben auch eine Aufgabe. Sie bringen uns die wichtigsten Dinge bei, die wir zum Leben benötigen. Sprechen, laufen, Manieren u.s.w ! In der Schule lernen wir Rechnen und Schreiben. Mehr benötigen wir eigentlich gar nicht auf dieser Welt. Zu mindestens braucht nicht jeder, die gleichen Unterrichtsfächer. Schon in der Volksschule sollte man auf sein Navigationssystem hören. Was möchte man wirklich erreichen? Strebt man wirklich eine Karriere als Astronaut an, darf man ruhig anfangen, Russisch und Englisch zu lernen. Auch Mathematik und Physik sind sicherlich passende Gegenstände. Auf Geschichte zum Beispiel kann ein zukünftiger Mondfahrer, getrost verzichten. Ja, es gibt viele Fächer, die man einfach zwecks der Allgemeinbildung lernt. Aber wer zum Teufel braucht die Allgemeinbildung? Ist es nicht so was von egal, was vor 1000 Jahren war? Die Zukunft ist wichtig, oder etwa nicht? In die Schule gehen, ist auf jeden Fall nichts Schlechtes. Wir benötigen diese Fächer auch dazu, um unsere Ziele und Träume zu entdecken. Einige Kinder wiederum wissen schon im Kindergarten, was sie werden möchten. Darunter sind viele Spitzensportler, Schauspieler und Sänger. Solche Kinder hatten das Glück, dass die Eltern sie vollkommen unterstützt haben. Leider gibt es aber auch Eltern, die ihre Kinder in eine Rolle zwängen, weil sie selbst nie ihre Träume verwirklichen konnten. Diese Kandidaten, sind arm dran und enden meistens in einer Drogenkarriere.


Gedanken loslassen – hör lieber auf dein inneres Navigationssystem!

Hallo Mensch! Wie geht es dir heute? Wusstest du, dass wir Menschen eigentlich total leicht gestrickt sind? Man kann uns direkt mit Autos vergleichen. Das ganze Leben ist eine Autobahn. Wir fahren darauf und möchten unser Ziel erreichen. Nur sehr wenige Menschen haben den Sinn dieser Reise verstanden. Auch unterwegs gibt es viele Raststationen und Ziele, die interessant sind. Dort trifft man einige Menschen, die einem auf dem Weg begleiten und man macht Erfahrungen, die einem weiter bringen. Wer stur, auf der dritten Spur unterwegs ist, wird irgendwann mal am Ziel ankommen. Doch dieses Ziel erreichen wir so oder so. Wir verlassen diesen Planeten. Viele werden sich am Ende fragen. War es das schon? Alle anderen werden auf eine wunderschöne Vergangenheit zurückblicken. Das eigentliche Leben findet nicht auf der Autobahn statt. Sondern in den vielen kleinen Ortschaften und Städten.


Freunde loslasen

Manchmal muss man auch alte Freunde loslassen. Da bleibt einem Nichts anders übrig. Beziehungen gehen zu Ende, warum nicht auch Freundschaften? Das Ganze klingt im ersten Moment total negativ. Aber in Wirklichkeit sind es die Freunde selbst, die negativ sind. Wenn es an der Zeit ist, muss man wohl oder übel, alte Gewohnheiten loslasen und sein Leben neu gestalten. Freunde sind manchmal auch nur Wegbegleiter. Keiner verlangt, dass man ständig alles dafür tun muss, dass sie auch Freunde bleiben. Wahre Freundschaften sind nicht mühsam, sind existieren einfach. Wer sich ständig nur aufregt, weil sich bestimmte Menschen nicht melden etc., hat es nicht verdient. Freunde loslasen ist deswegen ein guter Schritt in die Freiheit. Dann, wenn man die Energie verliert und ständig nur energetisch bestohlen wird, ist es Zeit, einen Schlussstrich zu machen. Es ist nicht einfach, aber man kann es lernen. Fühlt man sich danach besser, hat das loslasen auf jeden Fall funktioniert.


Sich reich fühlen…

Wie fühlt es sich an, reich zu sein? Gute Frage, wenn man dies noch nie erlebt hat. Aber es geht. Eine gute Übung ist, jeden Tag auf die Einkaufsstraße zu marschieren und so zu tun, als könnte man sich alles leisten. Nach ein paar Tagen guckt man auf ein Preisschild und denkt sich, wow das ist ja günstig. Obwohl 150 Euro aufgedruckt sind. Wer 150 Euro für viel Geld hält, wird es auch nicht bekommen. Weil man einfach das Gefühl hat, man muss viel dafür arbeiten. Deswegen muss man sich wirklich innerlich umprogrammieren. Einfach drauf los kaufen, ist natürlich der falsche Weg. Aber, man kann ruhig planen, was man in Zukunft kauft. Bucht man eine Reise, weiß man ganz genau, dass man in ein paar Monaten dort sein wird.

Genauso muss man sich das mit dem Geld ausmachen. Zum Beispiel am 15. August 2010 bin ich reich und kann mir alles leisten. Diesen Tag visualisiert man jetzt schon. Jeden Tag, loslassen und die Armut endlich verbannen. Reich und schön wird man nicht über Nacht. Aber in ein paar Wochen ist es möglich. Es werden einem Ideen anspringen oder neue Jobangebote unterbreitet. Schulden loslassen muss auch mal geübt werden. Ist aber alles machbar. Man muss nicht immer Geld verdienen. Es geht auch anders. Man kann Geld gewinnen, Geld erben oder einfach nur finden. Man weiß ja nie, wo und wie man zu seinem Glück gezwungen wird. Man muss nur daran glauben und sich auch so fühlen. Loslassen ist ganz einfach, wenn man einfach seinen Kopf abschaltet und das Herz machen lasst.


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