Freude

Vertrautes macht glücklich…

Vertrautes macht glücklich…

Ich weiß ganz genau, warum ich solch ein Fan von Greys Anatomie bin. Die Weisheiten die in dieser Serie erwähnt werden, sind Gold wert. Auch heute habe ich wieder mal etwas gehört, was mich zum nachdenken verleitet hat. „Vertrautes macht glücklich…“ Was würdet Ihr euch darunter vorstellen? Wir Menschen suchen immer nach dem großen Glück. Doch haben wir dieses nicht bereits? Sind es nicht unsere Freunde, die uns Glück machen, unsere Familie und unsere Arbeitskollegen? Viele von uns leben einfach in den Tag hinein. Sie vergessen eigentlich, wie viel Spaß sie mit einigen Menschen haben. Erst wenn gute Freunde nicht mehr da sind, wacht man auf. Jeder Tag sollte Spaß machen. Ob mit Arbeit oder nicht. Man kann bekanntlich aus jedem Fall etwas positives machen. Viele wünschen sich eine intakte Familie. Sie sind neidisch auf andere Außenstehende. Man kann immer eine Situation ändern. Familien die sich jahrelang gestritten haben, sind jetzt zusammen geschweißt. Manchmal muss man einfach nur einen Schritt nach vorne machen. Dann klappt es auch  mit der Vertrautheit.

Sei, was du sein willst !

Sei, was du sein willst !

Es heißt immer, wir Menschen sollen keine Rolle spielen. Doch tun wird dies nicht alle? Wir ziehen ins Büro einen Anzug an, weil es verlangt wird. Wir ziehen uns bei der Familienfeier nett an, weil es verlangt wird. Würde man im Schlabberlook einen Kunden beraten, würde der Chef einem komisch angucken und der Kunde sowieso. Ok, zugegeben an manchen Orten, müssen wir wirklich in Rollen schlüpfen. Doch wenn wir uns absolut unwohl fühlen, sollten wir an einen Ortswechsel denken. Muss ich dort arbeiten? Fühl ich mich wirklich wohl? Oder quäle ich mich einfach nur durch den Tag? Im Privatleben lassen wir auch kaum unsere Meinung zu. Warum eigentlich? Muss man als Frau immer einen Rock und ein Kleid tragen? Die heutige Gesellschaft ist ja Gott sei Dank schon ein wenig weiter. Doch immer noch lassen sich viele in ein Schema pressen, was gar nicht ihres ist. Sobald wird etwas anziehen, was wir gar nicht wollen, spielen wir eine Rolle. Es ist nun mal so.

Wann ist man eigentlich man selbst? Oft hört man von Freunden, wie sie sagen, das bist ja gar nicht du oder du bist nicht so! Bleib so, wie du bist. Doch wie sind wir Menschen? Wie sind wir in echt? Sind wirklich schüchtern oder wurde uns diese Eigenschaft nur angepriesen? Wir Menschen können uns ändern Tag täglich. Unsere Eigenschaften, unsere Hobbys, unser Leben, unsere Frisur. Auch wenn man auf einmal der volle Aufreißer ist, kann man es selbst sein. Nur wenn man etwas tut, was man absolut nicht möchte, dann spielt man eine Rolle. Ansonst ist es völlig egal. Jeder sollte den Mut haben, dass zu tragen, was er möchte. Ob Schlabberlook oder Minirock. Ob Mann oder Frau, es ist so egal. Wir Menschen sind alle gleich, aber doch alle ein Individuum. Das werden wir aber erst dann, wenn wir das auch zulassen. Also lässt es zu, dann kommt ihr eurem Traumleben schon viel näher, als gedacht.

Gesetz der Anziehung und die Pralinenschachteln!

Gesetz der Anziehung und die Pralinenschachteln!

Liebe Leser! Heute hatte ich einen Traum, den ich unbedingt mit euch teilen möchte. Ich bin mit meinem Vater Bus gefahren. Doch ist dieser nicht in die gewünschte Richtung gefahren, wo ich hin wollte. Irgendwann sind wir ausgestiegen und ich sagte zu meinem Vater: „Ich will hier nicht sein, ich will ans Ziel.“ Auf einmal war ich in Sekundenschnelle auf einem wunderschönen Platz. Dort stand meine verstobene Mutter, mein Cousin und meine Tante. Ich sagte zu diesen Menschen: “Bitte lasst mich nicht alleine in dieser unbekannten Stadt, das Taxi kostet ein Vermögen und ich kenne mich hier überhaupt nicht aus.“ Darauf hin meinte meine Tante: “Eine Taxifahrt kostet nur dann viel Geld, wenn  man sein Ziel nicht kennt und nicht bestimmen kann!“ Dieser Satz hat mir irgendwie die Augen geöffnet.

Dann ging es weiter. Auf einmal kamen wildfremde Menschen und stellten Pralinenschachtel vor unsere Füße. Es wurden immer mehr und plötzlich meinte meine Mutter:“ Ich kann bestellen, mir wird alles geliefert, was ich möchte!“ Ich griff zu einer Schachtel die auch meine Mutter haben wollte. Ich sagte: “Wir können sie ja teilen!“ Dann bin ich aufgewacht. Noch jetzt denke ich an diese weisen Worte. Der Satz mit der Taxifahrt ist auch so logisch. Wir Menschen drehen uns immer nur im Kreis und bestimmen nicht wirklich unsere Ziele. Weiß man wo man hin möchte, geht die Fahrt ganz schnell und auch günstig. Die Pralinenschachtel wiederum symbolisiert, das alle Bestellungen auf einem zukommen, wenn man sie auch wirklich haben möchte. Man muss den Ort gar nicht verlassen, man muss einfach nur daran glauben, dass sie auch wirklich kommen. Das Gesetz der Anziehung ist so leicht. Einfach Bestellen, loslassen und empfangen… Meine Mutter wollte mir damit sicher mitteilen, dass ich mich an sie wenden kann. Nun ich probiere es mal aus ;)

Warum fremde Reiseführer keinen Sinn machen…

Sicherlich hat jeder schon einmal, einen Reiseführer in der Hand gehabt. Dort werden „gefährliche Orte“ beschrieben, die man ja meiden sollte. Außerdem wird auf Taschendiebe und sonstige böse Tatsachen hingewiesen. Unterhält man sich mit Einmischen über solche Warnungen, hört man am Ende, nur ein dickes Gelächter.

Warnungen haben sowieso keinen Sinn. Entweder es passiert etwas, oder eben nicht. Wir Menschen dürften nie in ein Auto, nie in ein Flugzeug steigen und schon gar nicht auf die Straße gehen. Hört man aber auf sein eigenes Navigationssystem, hat man bei weiten mehr Chancen, Katastrophen aus dem Weg zu gehen.

Die innere Stimme hat mich gewarnt
Es gab schon oft Berichte im Fernsehen, über Menschen, die kurzfristig eine Reise abgesagt haben. Sie fühlten sich nicht gut oder hatten allgemein ein ungutes Gefühl dabei. Auch hier war das innere Navigationssystem zu Gange. Die Menschen hörten darauf und haben somit ihr eigenes Leben gerettet.


Das Navigationssystem langsam entdecken

Hat man es einmal entdeckt, möchte man nie wieder ohne diesen System leben. Das Gleiche gilt bekanntlich für alle neuen technologischen Errungenschaften. Wir Menschen konnten vor ein paar Jahren, noch ohne Internet und Handy leben. Jetzt ist alles anders. Es gibt aber einen großen Unterschied zwischen dem menschlichen Navi und irgendwelchen technischen Kram. Wer auf seine innere Stimme hört, wird garantiert glücklich sein. Wie schon einmal erwähnt. Bei der Geburt ist es bereits aktiviert, nur die Eltern versuchen uns zu überlisten. Sie versuchen uns, mit ihren Lebensplänen, die Zukunft zu verbauen.

Beispiel aus der Praxis:
Die Familie Müller möchte verreisen. Oma, Mutter und Tochter versuchen per Landkarte, die schnellste Route zu finden. Während die gesamte Familie noch herumdiskutiert, hat Vater Müller bereits alles vom Navigationssystem erfahren.

Jeder Weiß es immer besser, aber im Endeffekt, kommt man so viel schneller ans Ziel.So ist es auch im wirklichen Leben. Viele Eltern planen schon vor der Geburt ihres Kindes, ein Leben, das dieses einmal führen soll. Sie eröffnen ein Konto, sodass irgendwann mal eine Ausbildung finanziert werden kann, und tun alles Nötige, um das Kind auch wirklich dort hinzubringen. Möchte dieses Kind später mal einen ganz normalen, einfachen Beruf erlernen, wird es schief angeguckt. Eltern vergessen immer wieder, dass jedes Kind, eine eigene Seele hat. Jeder Mensch auf dieser Welt darf selbst entscheiden, was er mit wem tut. Deswegen sind solche vorgegebenen Lebenspläne mit Landkarten vergleichbar. Jeder weiß es besser und protzt mit seinen Erfahrungen. Nur weil der Nachbar Junge an einer bestimmen Sache im Jahre Schnee, daran gescheitert ist, darf man diesen Weg, niemals einschlagen. Auch Oma war mal vor vielen Jahren bei einem Casting. Sie wurde nicht genommen, deswegen ist eine Schauspielkarriere, so gut wie unmöglich. Man erhält also nicht nur, Landkarten, sondern ganze Reiseführer, die uns durch das Leben bringen sollen.


Die hohe Technologie steckt in uns

Zurück zum Navigationssystem. Wir kommen also mit einer hohen Technologie auf diese Welt. Auf unserer persönlichen Karte sind alle Ziele und Hürden eingespeichert, die wir nehmen müssen. Würden wir uns voll und ganz auf dieses System verlassen, wären wir innerhalb kurzer Zeit am Ziel. In der Praxis schaut das Ganze ein wenig anders aus. Unsere Eltern haben auch eine Aufgabe. Sie bringen uns die wichtigsten Dinge bei, die wir zum Leben benötigen. Sprechen, laufen, Manieren u.s.w ! In der Schule lernen wir Rechnen und Schreiben. Mehr benötigen wir eigentlich gar nicht auf dieser Welt. Zu mindestens braucht nicht jeder, die gleichen Unterrichtsfächer. Schon in der Volksschule sollte man auf sein Navigationssystem hören. Was möchte man wirklich erreichen? Strebt man wirklich eine Karriere als Astronaut an, darf man ruhig anfangen, Russisch und Englisch zu lernen. Auch Mathematik und Physik sind sicherlich passende Gegenstände. Auf Geschichte zum Beispiel kann ein zukünftiger Mondfahrer, getrost verzichten. Ja, es gibt viele Fächer, die man einfach zwecks der Allgemeinbildung lernt. Aber wer zum Teufel braucht die Allgemeinbildung? Ist es nicht so was von egal, was vor 1000 Jahren war? Die Zukunft ist wichtig, oder etwa nicht? In die Schule gehen, ist auf jeden Fall nichts Schlechtes. Wir benötigen diese Fächer auch dazu, um unsere Ziele und Träume zu entdecken. Einige Kinder wiederum wissen schon im Kindergarten, was sie werden möchten. Darunter sind viele Spitzensportler, Schauspieler und Sänger. Solche Kinder hatten das Glück, dass die Eltern sie vollkommen unterstützt haben. Leider gibt es aber auch Eltern, die ihre Kinder in eine Rolle zwängen, weil sie selbst nie ihre Träume verwirklichen konnten. Diese Kandidaten, sind arm dran und enden meistens in einer Drogenkarriere.


Das innere Navigationssystem aktivieren

Unser Körper ist eine Maschine. Erst vor ein paar Jahren, kamen die sogenannten Navigationssysteme auf den Markt. Heute fährt kaum noch jemand, ohne seinen virtuellen Begleiter in den Urlaub. Der Mensch selbst, ist auch mit solch einem System ausgestattet. Er hatte es immer schon in sich. Schon die Urzeitmenschen, haben auf ihr Navigationssystem gehört. Die Leuten wussten, wie man wie Feuer macht, wie man auf die Jagt geht und wie man eine Frau umwirbt? Damals gab es weder Bücher, noch Internet und schon gar keine Ernährungsberater. Wir kommen mit dem Navi auf die Welt. Zu diesem Zeitpunkt, ist es frisch programmiert und bereit für ein neues Leben. Doch dann fängt das Dilemma an. Die Eltern, Freunde und Lehrer, wissen alles besser. Kinder haben ihre Pläne schon in sich. Sie wünschen sich ein Pony, möchten Feuerwehrmann werden oder zum Mond fliegen. Diese Wünsche werden einem in der Regel ausgeredet.


Gedanken loslassen – hör lieber auf dein inneres Navigationssystem!

Hallo Mensch! Wie geht es dir heute? Wusstest du, dass wir Menschen eigentlich total leicht gestrickt sind? Man kann uns direkt mit Autos vergleichen. Das ganze Leben ist eine Autobahn. Wir fahren darauf und möchten unser Ziel erreichen. Nur sehr wenige Menschen haben den Sinn dieser Reise verstanden. Auch unterwegs gibt es viele Raststationen und Ziele, die interessant sind. Dort trifft man einige Menschen, die einem auf dem Weg begleiten und man macht Erfahrungen, die einem weiter bringen. Wer stur, auf der dritten Spur unterwegs ist, wird irgendwann mal am Ziel ankommen. Doch dieses Ziel erreichen wir so oder so. Wir verlassen diesen Planeten. Viele werden sich am Ende fragen. War es das schon? Alle anderen werden auf eine wunderschöne Vergangenheit zurückblicken. Das eigentliche Leben findet nicht auf der Autobahn statt. Sondern in den vielen kleinen Ortschaften und Städten.


loslassen liebe – Schwer oder leicht?

Die große Liebe loslassen ist nicht sehr einfach. Wie denn auch? Man möchte ja schließlich nicht den Partner loslassen, den man immer schon geliebt hat. Manchmal muss man aber auch Prioritäten setzen. Ist es wirklich noch Liebe oder schon Gewohnheit?. Loslassen liebe, diese beiden Worte gehören immer irgendwie zusammen. Zum einen soll man den Partner nicht bedrängen und zum anderen, sollte man ihn gehen lassen, wenn es an der Zeit ist. Das Wort loslassen liebe verstehen aber viele auch falsch. Loslassen bedeutet nicht gleich, aufgeben. Loslassen heißt einfach, dass man sich nicht an eine Sache klammert. Beim Pfeil und Bogen ist es ja dasselbe. Man kann ihn nur dann loslässt, wenn man ihn auch los lässt. Der Mensch selbst, möchte immer besitzen, das geht so aber nicht. Wir Menschen besitzen niemanden. Im Gegenteil, wir sollten eigentlich dankbar sein, dass unser Partner bei uns ist. Er kann jeden Tag gehen, wenn er möchte. Jeder von uns muss den Gedanken loslassen, dass uns irgendwer gehört. Dem ist nicht so. Wir Menschen sollten so viel Energie in uns tragen, dass die Selbstliebe überragt. Wer sich selbst liebt, kann auch einen Partner lieben. Nur dann funktioniert auch die perfekte Partnerschaft.


Traumpartner finden

Den perfekten Traumpartner finden ist nicht schwer. Das Schwierige ist eher die innere Einstellung. Wer ständig nur auf der Suche ist, wird auch weiterhin suchen müssen. Loslassen ist ein komplexes Thema, welches man nicht unterschätzen darf. Man muss sich nur mal Amor und seinen Pfeil vorstellen. Würde er diesen niemals loslassen, gäbe es keine verliebten Menschen auf dieser Welt. Jedes Ziel muss man loslassen. Der Gedanke ist der Wunsch alleine. Man kann sich diesen innerlich vorstellen und auch ausbauen. Aber man darf nicht, wie besessen darauf warten. Wichtig dabei ist das Gefühl, welches man innerlich verspürt. Es gibt einen Unterschied zwischen Erwarten und frustriert sein. Sicher kennt jeder das Gefühl, wenn man sich auf einen Urlaub freut. Es ist eine Vorfreude. Jeden Tag schwärmt man vom Urlaub und stellt sich alles bildlich da. Aber er kommt 1000%, weil er ja schon gebucht wurde. So sollte das Gefühl auch beim Traumpartner finden sein. Wer nicht mehr alleine sein möchte, muss es sich vorstellen und danach handeln. Das Gefühl der “Ich muss jetzt jemanden haben” loslassen und das Leben genießen. Auf einmal kommt der Traumpartner wie von alleine. Meistens an einem Ort, wo man ihn nie erwartet hätte. Weil Traumpartner suchen immer den Weg des geringsten Widerstandes. Deswegen, loslassen und den Traumpartner ins Leben ziehen.


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