Die hohe Technologie steckt in uns
Zurück zum Navigationssystem. Wir kommen also mit einer hohen Technologie auf diese Welt. Auf unserer persönlichen Karte sind alle Ziele und Hürden eingespeichert, die wir nehmen müssen. Würden wir uns voll und ganz auf dieses System verlassen, wären wir innerhalb kurzer Zeit am Ziel. In der Praxis schaut das Ganze ein wenig anders aus. Unsere Eltern haben auch eine Aufgabe. Sie bringen uns die wichtigsten Dinge bei, die wir zum Leben benötigen. Sprechen, laufen, Manieren u.s.w ! In der Schule lernen wir Rechnen und Schreiben. Mehr benötigen wir eigentlich gar nicht auf dieser Welt. Zu mindestens braucht nicht jeder, die gleichen Unterrichtsfächer. Schon in der Volksschule sollte man auf sein Navigationssystem hören. Was möchte man wirklich erreichen? Strebt man wirklich eine Karriere als Astronaut an, darf man ruhig anfangen, Russisch und Englisch zu lernen. Auch Mathematik und Physik sind sicherlich passende Gegenstände. Auf Geschichte zum Beispiel kann ein zukünftiger Mondfahrer, getrost verzichten. Ja, es gibt viele Fächer, die man einfach zwecks der Allgemeinbildung lernt. Aber wer zum Teufel braucht die Allgemeinbildung? Ist es nicht so was von egal, was vor 1000 Jahren war? Die Zukunft ist wichtig, oder etwa nicht? In die Schule gehen, ist auf jeden Fall nichts Schlechtes. Wir benötigen diese Fächer auch dazu, um unsere Ziele und Träume zu entdecken. Einige Kinder wiederum wissen schon im Kindergarten, was sie werden möchten. Darunter sind viele Spitzensportler, Schauspieler und Sänger. Solche Kinder hatten das Glück, dass die Eltern sie vollkommen unterstützt haben. Leider gibt es aber auch Eltern, die ihre Kinder in eine Rolle zwängen, weil sie selbst nie ihre Träume verwirklichen konnten. Diese Kandidaten, sind arm dran und enden meistens in einer Drogenkarriere.
Die Wünsche der Eltern loslassen
Schuld kann man eigentlich den Ur-Ur-Großeltern geben. Ok, vor vielen Jahren, war es noch sehr schwer, einfach so zu leben, wie man möchte. Aber das sollte sich in naher Zukunft, ja bald wieder ändern.
Folgende Sätze kommen einem sicherlich bekannt vor
Du schaffst das nie, mach eine normale Ausbildung!
Wir haben kein Geld dafür!
Spinnst du, du kannst nicht einfach auswandern!
Reich werden nur die Reichen!
Solche Phrasen werden einem schon in die Wiege gelegt. Man bekommt sozusagen einen Stempel aufs Hirn. Entweder, die Familie ist bereits reich oder eben nicht. Laut diesen Wesen kann man sein Schicksal, ja nicht einfach so ändern. Natürlich stimmt das nicht. Jeder Mensch hat seinen Weg bereits geplant. Im Endeffekt wird man nur dann glücklich, wenn man auch wirklich diesen beschreitet. Ob man jetzt an Wiedergeburt, Gott, Himmel oder Hölle glaubt, sei dahin gestellt. Eines ist sicher. Wir alle kommen mit einem Plan auf diese Welt. Schon vor unserer Geburt nehmen wir uns etwas vor. Die Wünsche und Ziele können ganz unterschiedlich sein. Einer ist mit einem Schrebergarten und zehn Gartenzwerge zufrieden. Andere Menschen, möchten Ruhm und Erfolg erleben. Man darf niemals einen Wunsch verurteilen. Sei er auch noch so ungewöhnlich. Egal welchen Weg man geht, es mischt sich sowieso das erhobene Volk ein. Möchte man als Frau, fünf Kinder haben, wird man als Hausmütterchen abgestempelt. Klettert man lieber die Karriereleiter hoch und verzichtet auf Nachwuchs, passt es der Menschheit auch wieder nicht. Lebt man vom Sozialsystem, ist mein Schmarotzer. Als Multimillionär ist man Angeber. Die Mitmenschen haben immer etwas zu meckern. Ob man es nun so oder so angeht. Deswegen kann man gleich auf die Meinung anderer verzichten. Viel mehr Sinn macht es, wenn man den eigenen Weg geht und seine Ziele verfolgt.
Das innere Navigationssystem aktivieren
Unser Körper ist eine Maschine. Erst vor ein paar Jahren, kamen die sogenannten Navigationssysteme auf den Markt. Heute fährt kaum noch jemand, ohne seinen virtuellen Begleiter in den Urlaub. Der Mensch selbst, ist auch mit solch einem System ausgestattet. Er hatte es immer schon in sich. Schon die Urzeitmenschen, haben auf ihr Navigationssystem gehört. Die Leuten wussten, wie man wie Feuer macht, wie man auf die Jagt geht und wie man eine Frau umwirbt? Damals gab es weder Bücher, noch Internet und schon gar keine Ernährungsberater. Wir kommen mit dem Navi auf die Welt. Zu diesem Zeitpunkt, ist es frisch programmiert und bereit für ein neues Leben. Doch dann fängt das Dilemma an. Die Eltern, Freunde und Lehrer, wissen alles besser. Kinder haben ihre Pläne schon in sich. Sie wünschen sich ein Pony, möchten Feuerwehrmann werden oder zum Mond fliegen. Diese Wünsche werden einem in der Regel ausgeredet.
Gedanken loslassen – hör lieber auf dein inneres Navigationssystem!
Hallo Mensch! Wie geht es dir heute? Wusstest du, dass wir Menschen eigentlich total leicht gestrickt sind? Man kann uns direkt mit Autos vergleichen. Das ganze Leben ist eine Autobahn. Wir fahren darauf und möchten unser Ziel erreichen. Nur sehr wenige Menschen haben den Sinn dieser Reise verstanden. Auch unterwegs gibt es viele Raststationen und Ziele, die interessant sind. Dort trifft man einige Menschen, die einem auf dem Weg begleiten und man macht Erfahrungen, die einem weiter bringen. Wer stur, auf der dritten Spur unterwegs ist, wird irgendwann mal am Ziel ankommen. Doch dieses Ziel erreichen wir so oder so. Wir verlassen diesen Planeten. Viele werden sich am Ende fragen. War es das schon? Alle anderen werden auf eine wunderschöne Vergangenheit zurückblicken. Das eigentliche Leben findet nicht auf der Autobahn statt. Sondern in den vielen kleinen Ortschaften und Städten.
Die wahre Liebe finden
Wo findet man die wahre Liebe? Das ist eine gute Frage, die sich natürlich jeder auf dieser Welt stellt. Die wahre Liebe findet man immer dann, wenn man sich selbst liebt. Weil was bedeutet schon “Wahrheit.” Man zieht immer das ins Leben, was man gerade ausstrahlt. Ist man gerade negativ drauf, wird man auch negative Menschen anziehen. Möchte man keinen Liebeskummer mehr haben und denkt nur noch daran, wird man erst wieder Liebeskummer bekommen. Die wahre Liebe trifft man immer dann, wenn man es am wenigsten erwartet. Auf einmal steht sie vor einem und man könnte meinen, man guckt in einen Spiegel. Perfekte Partner sind auch das Spiegelbild von einem Selbst. So viele Menschen wundern sich, warum sie auf genau solch einen Partner gestoßen sind. Warum auch nicht? Es ist und bleibt das Gesetz der Anziehung. Bin ich in meiner Mitte, werd ich auch jemanden anziehen, der so ist wie ich selbst. Eine logische Erklärung, die nicht schwierig ist. Im Gegenteil. Das Universum kann uns nur dann die wahre Liebe schicken, wenn wir auch bereit sind. Dann, wenn unsere Energien im Reinen sind. Wenn ich gerade “rot” leuchte und eigentlich “blau” bin, werd ich auch einen Partner in “rot” erhalten. Kein Wunder, dass dann reiberein entstehen. Das Prinzip, der wahren Liebe ist wirklich einfach. Man muss nur mal darüber nachdenken und plötzlich macht es Klick.
Freunde loslasen
Manchmal muss man auch alte Freunde loslassen. Da bleibt einem Nichts anders übrig. Beziehungen gehen zu Ende, warum nicht auch Freundschaften? Das Ganze klingt im ersten Moment total negativ. Aber in Wirklichkeit sind es die Freunde selbst, die negativ sind. Wenn es an der Zeit ist, muss man wohl oder übel, alte Gewohnheiten loslasen und sein Leben neu gestalten. Freunde sind manchmal auch nur Wegbegleiter. Keiner verlangt, dass man ständig alles dafür tun muss, dass sie auch Freunde bleiben. Wahre Freundschaften sind nicht mühsam, sind existieren einfach. Wer sich ständig nur aufregt, weil sich bestimmte Menschen nicht melden etc., hat es nicht verdient. Freunde loslasen ist deswegen ein guter Schritt in die Freiheit. Dann, wenn man die Energie verliert und ständig nur energetisch bestohlen wird, ist es Zeit, einen Schlussstrich zu machen. Es ist nicht einfach, aber man kann es lernen. Fühlt man sich danach besser, hat das loslasen auf jeden Fall funktioniert.
loslassen liebe – Schwer oder leicht?
Die große Liebe loslassen ist nicht sehr einfach. Wie denn auch? Man möchte ja schließlich nicht den Partner loslassen, den man immer schon geliebt hat. Manchmal muss man aber auch Prioritäten setzen. Ist es wirklich noch Liebe oder schon Gewohnheit?. Loslassen liebe, diese beiden Worte gehören immer irgendwie zusammen. Zum einen soll man den Partner nicht bedrängen und zum anderen, sollte man ihn gehen lassen, wenn es an der Zeit ist. Das Wort loslassen liebe verstehen aber viele auch falsch. Loslassen bedeutet nicht gleich, aufgeben. Loslassen heißt einfach, dass man sich nicht an eine Sache klammert. Beim Pfeil und Bogen ist es ja dasselbe. Man kann ihn nur dann loslässt, wenn man ihn auch los lässt. Der Mensch selbst, möchte immer besitzen, das geht so aber nicht. Wir Menschen besitzen niemanden. Im Gegenteil, wir sollten eigentlich dankbar sein, dass unser Partner bei uns ist. Er kann jeden Tag gehen, wenn er möchte. Jeder von uns muss den Gedanken loslassen, dass uns irgendwer gehört. Dem ist nicht so. Wir Menschen sollten so viel Energie in uns tragen, dass die Selbstliebe überragt. Wer sich selbst liebt, kann auch einen Partner lieben. Nur dann funktioniert auch die perfekte Partnerschaft.
Sich reich fühlen…
Wie fühlt es sich an, reich zu sein? Gute Frage, wenn man dies noch nie erlebt hat. Aber es geht. Eine gute Übung ist, jeden Tag auf die Einkaufsstraße zu marschieren und so zu tun, als könnte man sich alles leisten. Nach ein paar Tagen guckt man auf ein Preisschild und denkt sich, wow das ist ja günstig. Obwohl 150 Euro aufgedruckt sind. Wer 150 Euro für viel Geld hält, wird es auch nicht bekommen. Weil man einfach das Gefühl hat, man muss viel dafür arbeiten. Deswegen muss man sich wirklich innerlich umprogrammieren. Einfach drauf los kaufen, ist natürlich der falsche Weg. Aber, man kann ruhig planen, was man in Zukunft kauft. Bucht man eine Reise, weiß man ganz genau, dass man in ein paar Monaten dort sein wird.
Genauso muss man sich das mit dem Geld ausmachen. Zum Beispiel am 15. August 2010 bin ich reich und kann mir alles leisten. Diesen Tag visualisiert man jetzt schon. Jeden Tag, loslassen und die Armut endlich verbannen. Reich und schön wird man nicht über Nacht. Aber in ein paar Wochen ist es möglich. Es werden einem Ideen anspringen oder neue Jobangebote unterbreitet. Schulden loslassen muss auch mal geübt werden. Ist aber alles machbar. Man muss nicht immer Geld verdienen. Es geht auch anders. Man kann Geld gewinnen, Geld erben oder einfach nur finden. Man weiß ja nie, wo und wie man zu seinem Glück gezwungen wird. Man muss nur daran glauben und sich auch so fühlen. Loslassen ist ganz einfach, wenn man einfach seinen Kopf abschaltet und das Herz machen lasst.
Traumpartner finden
Den perfekten Traumpartner finden ist nicht schwer. Das Schwierige ist eher die innere Einstellung. Wer ständig nur auf der Suche ist, wird auch weiterhin suchen müssen. Loslassen ist ein komplexes Thema, welches man nicht unterschätzen darf. Man muss sich nur mal Amor und seinen Pfeil vorstellen. Würde er diesen niemals loslassen, gäbe es keine verliebten Menschen auf dieser Welt. Jedes Ziel muss man loslassen. Der Gedanke ist der Wunsch alleine. Man kann sich diesen innerlich vorstellen und auch ausbauen. Aber man darf nicht, wie besessen darauf warten. Wichtig dabei ist das Gefühl, welches man innerlich verspürt. Es gibt einen Unterschied zwischen Erwarten und frustriert sein. Sicher kennt jeder das Gefühl, wenn man sich auf einen Urlaub freut. Es ist eine Vorfreude. Jeden Tag schwärmt man vom Urlaub und stellt sich alles bildlich da. Aber er kommt 1000%, weil er ja schon gebucht wurde. So sollte das Gefühl auch beim Traumpartner finden sein. Wer nicht mehr alleine sein möchte, muss es sich vorstellen und danach handeln. Das Gefühl der “Ich muss jetzt jemanden haben” loslassen und das Leben genießen. Auf einmal kommt der Traumpartner wie von alleine. Meistens an einem Ort, wo man ihn nie erwartet hätte. Weil Traumpartner suchen immer den Weg des geringsten Widerstandes. Deswegen, loslassen und den Traumpartner ins Leben ziehen.
Verlustsangst weg denken
Wir man verlassen, so macht sich auch beim nächsten Partner oder bei Freunden große Verlustangst breit. Besonders dann, wenn der Abschied sehr plötzlich und unerwartet kam. Das Gehirn glaubt ab jetzt automatisch, dass jeder Mensch einfach abhaut. Tut es einer, tun es alle. Weiterlesen