Dem Kartenleger zuhören
Kartenleger haben es nicht einfach. Sie möchten Tipps geben und die Kunden schalten auf stur. Geht es einem schlecht, möchte man bekanntlich nichts negatives hören. Doch die Kartenleger versuchen einem zu helfen. Wenn ein Kartenleger Tipps gibt, kommt kein Danke, sondern meist die Gegenfrage. „Wann meldet er sich denn?“ Die Zukunft kommt nur dann so, wenn man sein Leben genießt und loslässt.
Das haben die meisten aber noch nicht kapiert. Deswegen drehen sich so viele Menschen noch im Kreis. Kartenleger wissen, wie es geht. Man darf also gerne mal danach fragen, was man selbst tun kann. Nicht immer nur der Herzensmann oder die Herzensdame. Wir haben unser Schicksal selbst in der Hand und sonst keiner. Kartenleger sind Menschen, die einem weiter helfen wollen. Es geht hier nicht um Magie, sondern um reine positive Gedankenkraft. Wer nach dem Gespräch wieder ständig wartet, wird nie zum Ziel kommen. Man muss auch in den Bus einsteigen und los fahren. Nicht warten, bis der besagte Mensch zufällig vorbeikommt.
Kartenleger und die Gratis Minuten
Bei einigen Kartenleger Portalen ist es möglich, Gratisminuten zu empfangen. Viele Kunden nützen diese Minuten aus und legen genau bei der letzen Gratisminute auf.Wie unhöflich ist das denn? Gratisminuten helfen dabei, dass man Geld spart. Aber nicht, dass man jedes mal eine Gratisberatung bekommt. Kartenleger sind auch Menschen, die Miete bezahlen müssen. Viele Kartenleger müssen ihre Kinder ernähren und helfen sowieso schon, so weit es geht. Hat man einmal kein Geld, auch kein Problem. Aber zum mindestens DANKE kann man sagen. Viele schaffen es nicht mal, sich zu verabschieden. Kunde ist zwar König. Aber warum sollte man einer Gratisleistung auch noch Respekt als Kunde erwarten, wenn man nicht mal selbst dazu Fähig ist? Jeder seriöse Kartenleger versteht es, wenn man in Not ist. Treue Kunden bekommen auch garantiert mal eine Gratisberatung. Bitte, danke und auf Wiedersehen gehören aber trotzdem noch dazu. Auch wenn es einem Selbst, sehr schlecht geht.
Das Universum, das Wünschen und die Liebe: Eine kosmo-komische Liebesgeschichte
Fans von Bestellungen beim Universum sollten sich unbedingt das Buch „Das Universum, das Wünschen und die Liebe“ bestellen. Bärbel Mohr hat eine wunderbare Wunschgeschichte geschrieben, wo auch nicht Romantiker zum Schmunzeln anfangen. Was man alles mit dem Buch Bestellungen beim Universum anrichten kann, wird man in diesem Buch auf jeden Fall erfahren. Man darf gespannt sein, was man in seinem Leben alles anzieht, wenn man eine bestimmte haben oder nicht haben möchte. Diese Geschichte sollte einem deutlich zeigen, dass Bestellungen beim Universum funktionieren und manchmal auf ungewöhnlichen Weg eintreffen. Bärbel Mohr hat das Prinzip schon längst verstanden und will es in ihren Büchern weiter geben. Einfach selbst Leben und die Bestellungen beim Universum funktionieren gleich viel besser.
Übungsbuch für Bestellungen beim Universum: Den direkten Draht nach oben aktivieren
Wer das Buch Bestellungen beim Universum von Bärbel Mohr gelesen hat, wird auch mit diesem Buch eine Freude haben. Das Übungsbuch für Bestellungen beim Universum setzt dort an, wo das andere aufhört. Man lernt noch mehr dazu und kann tiefer in die Materie einsteigen. Als Anfänger hat man viele Wünsche und Träume. Man möchte am liebsten alles mit Bestellungen beim Universum lösen. Genau das ist der Fehler der meisten Menschen. Sie bestellen ohne Ende und wissen gar nicht mehr, was sie eigentlich haben wollten. Bärbel Mohr ist ebenso der Meinung, dass es wichtig ist, seine Ziele und Träume abzustecken.
Bestellungen beim Universum funktionieren nur dann, wenn man sich seiner Herzenswünsche wirklich klar ist. Auch Bärbel Mohr könnte alles haben, doch will sie das wirklich? Wenn man dank dem Buch Bestellungen beim Universum von Bärbel Mohr alles per Fingerschnipp haben könnte, wäre das Leben ja langweilig. Man kann sich also ruhig ein wenig Gedanken über seine Bestellungen machen. All dies und noch vieles mehr, findet man in diesem tollen weiteren Buch von Bärbel Mohr. Übungsbuch für Bestellungen beim Universum. Eine Lektüre, die jeder Fan haben sollte.
Reklamationen beim Universum: Nachhilfe in Wunscherfüllung
Bestellungen beim Universum von Bärbel Mohr ist das Einsteigerbuch schlecht hin. Wer sich noch mehr mit dem Thema Bestellungen beim Universum beschäftigen möchte, sollte sich das Buch Reklamationen beim Universum von Bärbel Mohr bestellen. Es setzt genau dort an, wo das andere Buch Bestellung beim Universum aufhört. Bei Bestellungen beim Universum macht man oft Fehler und im Endeffekt bereut man seinen Wunsch in der Euphorie wieder. Kein Problem. Reklamationen beim Universum sind natürlich immer möglich.
Man muss nur wissen wie. Bärbel Mohr, die auch schon mit dem Buch Bestellungen beim Universum viele Fans verzaubert hat, erklärt es in diesem Buch noch genauer. Was muss man beim Bestellen beachten? Wie sollte man selbst drauf sein und vieles mehr. Es ist viel zu beachten, wenn man in seine eigene Wunschenergie kommen möchte. Dann funktionieren Bestellungen beim Universum auch richtig. Bärbel Mohr hat den Dreh raus und in diesem Buch Reklamationen beim Universum erfährt man noch weitere Insidertipps von Bärbel Mohr.
Bestellungen beim Universum.
Bestellungen beim Universum von Bärbel Mohr, war schon lange vor The Secret bekannt. Auch dieses Buch hat sich in Deutschland sehr oft verkauft und wird immer noch gerne gelesen. Bestellungen beim Universum ist ein Buch für Einsteiger. Jeder der sich neu mit diesem Thema befasst, sollte unbedingt das Buch von Bärbel Mohr lesen. Ein Profi im Bestellen wird man natürlich nicht alleine durchs Lesen. Aber man verinnerlicht alles viel schneller. Als eingefleischter Fan, sollte man kein Buch dieses Genre auslassen. Überall gibt es neue Tipps und Tricks in Sachen Bestellungen beim Universum, die im Endeffekt ein Ganzes ergeben. Bärbel Mohr hat es früh erkannt und weiß ganz genau, wie das Bestellungen beim Universum funktioniert.
Bestellungen beim Universum sind eigentlich ganz leicht. Doch der Weg dort hin ist meistens hart, wenn man keine Anleitung dazubekommt. Bärbel Mohr gibt eine grobe Übersicht und erklärt wunderbar, wie Bestellungen beim Universum funktionieren. Im Buch ” Bestellungen beim Universum von Bärbel Mohr, gibt es einige Tipps, für Einsteiger. Wirklich ein Buch, dass man als Anfänger lesen sollte. Fast alle haben mit Bestellungen beim Universum von Bärbel Mohr angefangen.
schlechte Gedanken loslassen
Schlechte Gedanken loslassen
Möchte man beim Universum bestellen oder überhaupt etwas im Leben erreichen, muss man schlecht Gedanken loslassen. Was nicht gleich bedeutet, dass man alles verdrängen oder vergessen muss. Wir Menschen sind nun mal so programmiert, dass wir immer alles zuerst negativ sehen. Das muss aber nicht sein. Gedanken loslassen ist gar nicht so schwierig. Der Clou an der Sache ist nämlich. Man muss sie in Wirklichkeit „zulassen.“ Gutes Beispiel ist das Thema Geld. Wer keines hat und schon wieder eine Rechnung im Briefkasten findet, bekommt sicher automatisch ein schlechtes Gefühl im Bauch. Eine gute Übung ist jetzt. Man legt sich ruhig hin und hört in sich hinein. Man stelle sich dieses unangenehme Gefühl wie eine Blase vor, die durch den Bauch marschiert. Eine die Gedanken loslassen und dem Gefühl ein wenig zu gucken. Nach ein paar Sekunden oder Minuten ist es auch schon verschwunden. Wer dieses Gefühl jetzt verdrängt, wird es im Endeffekt nur vergrößern. Deswegen, einladen, annehmen und die Gedanken loslassen. Auf einmal wird es von alleine verschwinden. Gedanken loslassen bedeutet wie man sieht nicht automatisch, vergessen. Viele Menschen verwechseln dass leider immer wieder. Gedanken loslassen bedeutet im Klartext, es nicht zwanghaft zu verdrängen, sondern eher anzunehmen.
Wie zum Teufel aktiviert man das Ding ;)
Zur eigentlichen Frage zurück. Wie aktiviert man sein Navigationssystem am besten? Gar nicht, weil es bereits aktiv ist. Das Schwierige an der Sache ist leider, dass sich langsam aber doch, an dieses System umgewöhnen muss. Jahrelang waren Reiseführer, die idealen Begleiter. Kein Wunder, wenn sich der ein oder andere, mit dem plötzlichen Navigationssystem schwer tut. Aber keine Panik. Auch im Auto waren solche Geräte am Anfang nicht willkommen. Kein Mensch hat diesen elektronischen Helfern, wirklich vertraut. Doch heute möchten viele gar nicht mehr darauf verzichten. Warum auch? Man kommt schneller ans Ziel und man kann seinen Verstand größtenteils abschalten. Die Betonung liegt auf „größtenteils“. Die Straßenverkehrsordnung darf man freilich nicht außer Acht lassen.
Auch beim menschlichen System sollte man den Verstand nicht komplett aufgeben. Viele Impulse werden nämlich auch direkt an den Verstand gesendet. Nicht alles, ist rein ein Gefühl. Im Gegenteil. Eine neue Erfindung wird man kaum in Worte fassen können, wenn man sie nur irgendwo in der Bauchgegend fühlt. Der Verstand muss passen und das Gefühl dazu auch. Dann ist es meistens der richtige Weg. Eine Frage steht immer noch im Raum. Wie lernt man schnell und einfach, auf dieses Navigationssystem zu hören? Auf Knopfdruck wird es kaum einer schaffen. Übung macht den Meister. Wichtig ist, dass man sich am Anfang kleinere Ziele setzt. Sicherlich möchte jeder von uns, ein Haus am Meer haben. Die Enttäuschung ist aber zu groß, wenn dieser Wunsch nicht sofort in Erfüllung geht. Wer wirkliches Vertrauen in sein System hat, würde auf der Stelle, seinen Job kündigen und ein Flugticket nach nirgendwo buchen. Erst dann kann man wirklich von 100% sprechen. Hat man sich so weit umprogrammiert, werden Träume und Wünsche innerhalb von Stunden wahr. Darauf könnte man fast eine Garantie geben. Doch der Großteil der Menschheit befindet sich irgendwo bei 10 % oder weniger. In den meisten Fällen regiert der Verstand, Mutti und der Ehepartner. Das Navigationssystem selbst hat nicht viel zu melden. Daher, wäre ein Sprung ins kalte Wasser, mehr als verkehrt.
Warum fremde Reiseführer keinen Sinn machen…
Sicherlich hat jeder schon einmal, einen Reiseführer in der Hand gehabt. Dort werden „gefährliche Orte“ beschrieben, die man ja meiden sollte. Außerdem wird auf Taschendiebe und sonstige böse Tatsachen hingewiesen. Unterhält man sich mit Einmischen über solche Warnungen, hört man am Ende, nur ein dickes Gelächter.
Warnungen haben sowieso keinen Sinn. Entweder es passiert etwas, oder eben nicht. Wir Menschen dürften nie in ein Auto, nie in ein Flugzeug steigen und schon gar nicht auf die Straße gehen. Hört man aber auf sein eigenes Navigationssystem, hat man bei weiten mehr Chancen, Katastrophen aus dem Weg zu gehen.
Die innere Stimme hat mich gewarnt
Es gab schon oft Berichte im Fernsehen, über Menschen, die kurzfristig eine Reise abgesagt haben. Sie fühlten sich nicht gut oder hatten allgemein ein ungutes Gefühl dabei. Auch hier war das innere Navigationssystem zu Gange. Die Menschen hörten darauf und haben somit ihr eigenes Leben gerettet.
Das Navigationssystem langsam entdecken
Hat man es einmal entdeckt, möchte man nie wieder ohne diesen System leben. Das Gleiche gilt bekanntlich für alle neuen technologischen Errungenschaften. Wir Menschen konnten vor ein paar Jahren, noch ohne Internet und Handy leben. Jetzt ist alles anders. Es gibt aber einen großen Unterschied zwischen dem menschlichen Navi und irgendwelchen technischen Kram. Wer auf seine innere Stimme hört, wird garantiert glücklich sein. Wie schon einmal erwähnt. Bei der Geburt ist es bereits aktiviert, nur die Eltern versuchen uns zu überlisten. Sie versuchen uns, mit ihren Lebensplänen, die Zukunft zu verbauen.
Beispiel aus der Praxis:
Die Familie Müller möchte verreisen. Oma, Mutter und Tochter versuchen per Landkarte, die schnellste Route zu finden. Während die gesamte Familie noch herumdiskutiert, hat Vater Müller bereits alles vom Navigationssystem erfahren.
Jeder Weiß es immer besser, aber im Endeffekt, kommt man so viel schneller ans Ziel.So ist es auch im wirklichen Leben. Viele Eltern planen schon vor der Geburt ihres Kindes, ein Leben, das dieses einmal führen soll. Sie eröffnen ein Konto, sodass irgendwann mal eine Ausbildung finanziert werden kann, und tun alles Nötige, um das Kind auch wirklich dort hinzubringen. Möchte dieses Kind später mal einen ganz normalen, einfachen Beruf erlernen, wird es schief angeguckt. Eltern vergessen immer wieder, dass jedes Kind, eine eigene Seele hat. Jeder Mensch auf dieser Welt darf selbst entscheiden, was er mit wem tut. Deswegen sind solche vorgegebenen Lebenspläne mit Landkarten vergleichbar. Jeder weiß es besser und protzt mit seinen Erfahrungen. Nur weil der Nachbar Junge an einer bestimmen Sache im Jahre Schnee, daran gescheitert ist, darf man diesen Weg, niemals einschlagen. Auch Oma war mal vor vielen Jahren bei einem Casting. Sie wurde nicht genommen, deswegen ist eine Schauspielkarriere, so gut wie unmöglich. Man erhält also nicht nur, Landkarten, sondern ganze Reiseführer, die uns durch das Leben bringen sollen.