Glücklich werden kann man eigentlich überall. Doch ist es wirklich so? Laut Astrologen gibt es für jeden Menschen bestimmte Orte, wo sie sich wohl fühlen. Im besten Falle ist es ein anderer Bezirk, im schlimmsten ein anderes Land. Schlimm ist vielleicht der falsche Ausdruck. Man sollte es eher als eine Chance sehen. Woran erkennt man, dass man wo anders glücklicher ist? Es sind Urlaubsziele, die einem nicht mehr loslassen. Mir persönlich ging es so, als ich das erste Mal amerikanischen Boden betreten habe. Ich dachte innerlich „Ich bin zu Hause.“ Seit dem sage ich immer wieder, ich fahre nach Hause, wenn ich nach Miami fliege.
Für einige ist es die USA, für andere Österreich oder einfach Frankreich. Warum fühlt man sich in diesem Ort so wohl? Weil man damals dort gelebt hat und die ganzen Seelen noch dort wohnen? Das ist eine gute Frage. Man kann sie leider schwer beantworten. Vielleicht stimmen die Energien einfach oder man in diesem Leben die Aufgabe, solch einen großen Schritt zu wagen. Sein altes zu Hause zu finden und wieder zu bewohnen. Ich freu mich jetzt schon, wenn ich von Miami aus meine Berichte schreiben kann. Irgendwann in der Zukunft werd ich dort garantiert leben und dann werde ich es euch berichten. Auch ihr solltet mal tief in euch hinein hören. Lebt ihr noch oder wohnt ihr schon?
Liebe Leute! Ich darf euch heute ein sehr nettes Forum empfehlen
Falls du Probleme habt, kannst d udich dort austauschen. Sehr nettes Umfeld und es gibt immer sehr schnell Rat.
Geht es dir nicht gut? Hat dich dein Freund verlassen oder hast du Probleme mit deinen Eltern? Dann kannst du dort deinen Frust ablassen und mit den anderen Teilnehmern diskutieren. Natürlich freuen sich auch die anderen User darüber, wenn du ihnen einen Rat gibst. Probier es einfach aus.
Kartenleger behaupten immer dasselbe. Was sie sagen stimmt und sonst gar nichts. Das muss man sich natürlich nicht gefallen lassen. Kartenleger sind auch nur Wegweiser. Man kann sie mit einem Navigationssystem vergleichen. Möchte man ein bestimmtes Ziel erreichen, so können sie einem dabei helfen oder sagen, ob es Sinn macht. Was aber nicht heißt, dass man seinen Weg nicht wieder ändern kann. Kartenlegen ist so eine Sache. Viele versteifen sich darauf und wundern sich am Ende, warum nichts weiter geht. Auch hier kommt das Loslassen immer wieder ins Spiel. Leichter fällt einem das Loslassen, wenn man sich zwei Pläne zurechtlegt. Zum Beispiel 2 Jobs, 2 Häuser, 2 Partner. Letzteres ist ein wenig schwieriger zu verwirklichen. Aber manchmal ist es wirklich so, dass man ewig jemanden nachrennt, wo man sowieso keine Chance hat. Hat man 2 Wege frei, kann sich einer davon immer gut entwickeln. Es ist wie die berühmte Zielscheibe. Solange ich den Pfeil nicht loslasse, kann er nicht wegfliegen. So ist es auch mit unseren Gedanken. Sie können sich erst dann verwirklichen, wenn man sie losschickt. Solange ich einen Brief in der Hand halte, wird er auch nicht mit der Post verschickt. Solche kleinen Tricks sollte man sich immer wieder merken. Das Loslassen funktioniert schneller. Und auch Kartenlegen macht mehr Spaß. Weil mehr eintrifft.
Es heißt immer, wir Menschen sollen keine Rolle spielen. Doch tun wird dies nicht alle? Wir ziehen ins Büro einen Anzug an, weil es verlangt wird. Wir ziehen uns bei der Familienfeier nett an, weil es verlangt wird. Würde man im Schlabberlook einen Kunden beraten, würde der Chef einem komisch angucken und der Kunde sowieso. Ok, zugegeben an manchen Orten, müssen wir wirklich in Rollen schlüpfen. Doch wenn wir uns absolut unwohl fühlen, sollten wir an einen Ortswechsel denken. Muss ich dort arbeiten? Fühl ich mich wirklich wohl? Oder quäle ich mich einfach nur durch den Tag? Im Privatleben lassen wir auch kaum unsere Meinung zu. Warum eigentlich? Muss man als Frau immer einen Rock und ein Kleid tragen? Die heutige Gesellschaft ist ja Gott sei Dank schon ein wenig weiter. Doch immer noch lassen sich viele in ein Schema pressen, was gar nicht ihres ist. Sobald wird etwas anziehen, was wir gar nicht wollen, spielen wir eine Rolle. Es ist nun mal so.
Wann ist man eigentlich man selbst? Oft hört man von Freunden, wie sie sagen, das bist ja gar nicht du oder du bist nicht so! Bleib so, wie du bist. Doch wie sind wir Menschen? Wie sind wir in echt? Sind wirklich schüchtern oder wurde uns diese Eigenschaft nur angepriesen? Wir Menschen können uns ändern Tag täglich. Unsere Eigenschaften, unsere Hobbys, unser Leben, unsere Frisur. Auch wenn man auf einmal der volle Aufreißer ist, kann man es selbst sein. Nur wenn man etwas tut, was man absolut nicht möchte, dann spielt man eine Rolle. Ansonst ist es völlig egal. Jeder sollte den Mut haben, dass zu tragen, was er möchte. Ob Schlabberlook oder Minirock. Ob Mann oder Frau, es ist so egal. Wir Menschen sind alle gleich, aber doch alle ein Individuum. Das werden wir aber erst dann, wenn wir das auch zulassen. Also lässt es zu, dann kommt ihr eurem Traumleben schon viel näher, als gedacht.
Reiche Menschen sind doof und eingebildet. Viele denken dies von ihren Mitmenschen und sollten den Gedanken schnell wieder loslassen. Nicht alle sind so drauf und in Wirklichkeit darf man ihnen dankbar sein. Reichtum ist nichts negatives. Von dieser Annahme sollet man sich schleunigst verabschieden. Geiz ist nicht geil. Geiz ist das Ende unserer Welt. Wir alle sollten die Schnäppchen loslassen und wieder mehr auf Qualität achten. Warum? Weil wir nur so den Menschen damit helfen können.
Ich habe viel Geld und kaufe mein Obst beim Biohändler. Dieser wird von mir ordentlich entlohnt, weil er gesunde Qualitätsware liefert. Natürlich könnte ich auch in den 3. Ländern einkaufen. Doch dort unterstütze ich nur noch mehr den Armut. Dort arbeiten Menschen für ein paar Euro im Monat. Kann ich solch ein Obst noch richtig genießen?
Ich habe viel Geld und kaufe mir sehr gerne Designermode. Warum? Weil Designer und die Schneider ihr Geld verdient haben. Sie waren Kreativ und haben in aller Ruhe diese Stücke konstruiert. Mit viel Liebe zum Detail, zahle ich auch gerne etwas dafür. Ich könnte auch in einem normalen Billigladen einkaufen gehen. Dort kaufe ich mir ein Kleid um 3 Euro. Schon mal daran gedacht, wie viel die Schneider an einem Kleid verdienen? Gar nichts. Alle Menschen die ständig auf Schäppchen-Jagd gehen unterstützen die Hungernot in der 3. Welt noch mehr.
Reichtum ist nichts schlechtes. Auch wenn man nur unbewusst ständig irgendwelchen Klamotten kaufen tut man doch etwas Gutes. Man würdigt die Menschen, die einem die Kleider genäht haben. Wir die kleine Mittelschicht machen einen großen Fehler. Wir würdigen die Arbeiter nicht, wir treiben die Sklavenarbeit noch mehr voran. Muss das wirklich sein? Man sollte ein Zeichen setzen und sich von solchen Klamotten distanzieren.
Fair Trade Produkte gibt es genug und hoffentlich bald noch mehr. Nur wer Fair einkauft, kann sich am Ende auch gut fühlen.
Warum man loslassen mit Ablenken vergleichen kann?
Ablenken bedeutet nicht vergessen, es bedeutet wie der Name schon sagt, sich ab zu lenken. Loslassen ist genau das selbe. Man genießt das Leben und lässt das negative im Hintergrund. Was man loslassen möchte ist ganz unterschiedlich. Sei es eine unerwiderte Liebe, Schulden oder der Arbeitsfrust. Loslassen kann alles, wenn man nur möchte.
Ablenken heißt nicht, dass man sich von etwas trennen oder verabschieden muss. Auch wenn man im Herzen jemanden liebt, darf man mit jemanden flirten. Das gilt vor allem für Situationen wo man noch nicht wirklich weiß, was der andere Teil fühlt. Zum Beispiel bei Beziehungspausen oder wenn es überhaupt noch nicht zu einer Beziehung gekommen ist. Man muss nicht immer warten, bis der andere endlich zu seinen Gefühlen steht. Man kann sich dazwischen ablenken.
Ablenken bedeutet nicht, dass man sein Geld beim Fenster rauswirft. Was spricht aber dagegen, ab und zu mal etwas neues zu kaufen? So kommt der Geldfluss endlich in Gang und man selbst fühlt sich auch nicht ausgeschränkt.
Ablenken ist die beste Methode, eine negative Situation in den Hintergrund zurücken. Wenn man es aus diesem Blickwinkel sieht, versteht man viel leichter, warum loslassen nichts mit Abschied zu tun hat. Beiseite schieben passt schon eher zum Thema. Wenn ich eine Rechnung ablege, muss sie auch bezahlt werden. So kann man sich das ganze vorstellen. Nur handelt es sich dabei nicht um eine Rechnung, sondern um eine Tatsache. Diese bleibt solange in der Ablage liegen, bis die Zeit reif ist und sie bearbeitet wird. Kopf hoch, loslassen und das Ablenken funktioniert wie geschmiert
Heute hab ich in einem Forum ganz einsam und alleine dieses Youtube Video entdeckt und möchte es euch nicht vorenthalten. Es beeinhaltet soviele Weisheiten. Das Leben ist wie eine Zugfahrt. Passagiere kommen und gehen – einige bleiben oder steigen wieder aus….
Gerade geht es mir wieder so. Ich sitze vor dem PC und warte und warte und warte. Es scheint fast so, als hätte ich gerade eine Pechsträne. Es mag per du, einfach kein Auftrag reinkommen. Liegt es an der WM, am Wetter oder an mir? Was tut man in der Zeit, wo nichts weiter geht? Das Leben genießen oder einfach Dinge, die man sonst immer tun möchte. Zum Beispiel die Wohnung putzen. Es bringt nichts, wenn man die ganze Zeit darüber nach denkt. Deswegen kommen die Aufträge auch nicht schneller. Ich hab mich wieder mal dabei ertappt, am Zweifeln. Gott sei dank, hat es nicht lange angehalten. Wichtig ist, dass man in dieser Zeit viel in die Natur geht, mit Freunden quatscht und sich ablenkt. Das eigentliche Thema loslassen. Warte ich vorm PC kommt nichts rein. Das gute alte WARTEN hat noch nie etwas gebracht. Es ist das gleiche, wenn man auf einen Telefonanruf wartet. Es funkt einfach nicht. Braucht man dringend Geld, wartet man und kann nicht loslassen. Das ist ganz normal. Doch man kann etwas dagegen tun. Einfach ablenken und Tee trinken. Loslassen ist ja gar nicht so schwer. Man sollte einfach weg und sich mit etwas anderem beschäftigen. Ob Fitness Training, Fern gucken oder sonst was. Doch Warten bringt nichts. Weil im Endeffekt vergeudet man damit nur eine Menge Zeit. Das ist ja schließlich nicht der Sinn der Sache.
Gerade habe ich mich wieder selbst dabei ertappt. Deutschland hat es ins 1/8 Finale geschafft. Ich als gebürtiger Österreicher hab wiedermal meinen Frust in mich hineingefressen. Nichts gegen euch da drüben
. Ich bin mit sehr vielen deutschen Menschen befreundet und es passt auch alles. Nur beim Fußball hört sich der Spaß aus. Scherz Beiseite. Es gibt immer etwas, über was wir Menschen uns aufregen. Vor ein paar Wochen war es der „vertraglose Zustand.“ Ich saß stundenlang vor dem PC und hab mich in etlichen Foren aufregt. Da frag ich mich schon. „Warum tu ich das eigentlich?“ Ich explodiere immer viel zu schnell. Das ist eine Aufgabe, die ich noch lernen muss. Warum ich das alles hier schreibe? Weil es wichtig für uns alle ist. Einfach mal das „Aufregen“ loslassen und dabei Zeit sparen. Das ist ernst gemeint. Sich ständig über etwas beschweren, entzieht einem die Energie. Man hat zwar das Gefühl, dass man den Frust ablädt. Aber in Wirklichkeit zieht man nur noch mehr an. Besonders gefährlich sind online Foren. Man kämpft meistens gegen Windmühlen. Und schon ist die gute schöne Energie futsch. Loslassen kann man viele Bereiche des Lebens. Auch diesen. Den ganzen Tag Streiten und über unnötige Themen diskutieren macht keinen Sinn. Diskutieren macht sowieso keinen Sinn. In vielen Fällen kann man sowieso nichts ändern. Was bringt es also? Unnötigen Ballast loslassen und das Leben genießen ist doch viel angenehmer und es spart Zeit. Ich hab schon viel Lebenszeit dadurch verloren, weil ich mich über etwas aufgeregt habe. Ich konnte nicht loslassen. Im Gegenteil, ich hab im google noch mehr Berichte gesucht, die mich aufregen. Das ist ein Phänomen. Ein schwieriger Brocken, den ich noch loslassen muss. Aber ich schaffe es, wir alle schaffen es und irgendwann wird Frieden auf dieser Welt sein. Loslassen ist ja wirklich ganz einfach. Nicht darüber nachdenken und lieber die schönen Dinge im Leben genießen.
Das Wort loslassen hat viele Bedeutungen. Aber in den meisten Fällen ist es etwas Positives. Viele Menschen haben Angst vor dem loslassen und sind der Meinung, dass sie, wenn sie loslassen, immer etwas aufgeben müssen. In Wirklichkeit gibt man nur die negativen Dinge auf. Es sind Lasten, die man mit sich schleppt. Viele Menschen tragen seit Jahren einen Rucksack voller Kummer mit sich rum. Loslassen kam für diese Leute nie infrage. Gute Beispiele sind falsche Ehepartner und ein Job, der einfach langweilt. Die Angst ist zu groß. Deswegen will keiner loslassen. Doch hat man es einmal geschafft, fühlt man sich frei wie ein Schmetterling. Im Leben muss man immer etwas loslassen. Eltern müssen ihre Kinder loslassen, Kinder ihre Eltern, wenn diese irgendwann mal sterben. Es gehört zum Leben dazu. Doch immer steckt auch ein Neuanfang dahinter. Am Anfang ist es hart. Am Ende lebenswert. Wie spürt man, ob man den falschen Beruf hat? Wenn man in der Früh schon mit Magenschmerzen aufsteht, wenn man sich durch die Gegend quält. Wenn man bei jedem Kunden am liebsten wegrennen möchte. Das sind alles Gründe um sein Leben zu verändern. Tut man das nicht, tut es der Körper für einem. Krebs und andere Krankheiten bringen uns ins Leben zurück. Krankheiten sind der letze Schritt. Spätestens dann können die Menschen loslassen. Auf einmal genießen sie jede Sekunde ihres Lebens und wollen alles nachholen. Erst dann wird den meisten bewusst, dass sie ihr Leben bis jetzt nicht gelebt haben. Loslassen kann man auch jetzt schon, nicht erst dann, wenn sich eine Krankheit bemerkbar macht.
Was muss man eigentlich loslassen? In den meisten Fällen ist es die Angst. Die Angst blockiert einem Selbst, Veränderungen herbeizuführen. Das muss nicht mehr sein. Die Angst wird nur noch größer, wenn man immer mehr Frust in sich hineinfrisst. Irgendwann hat man Depressionen und alles geht noch mehr abwärts. Loslassen sollte man dann, wenn man merkt, es geht nicht mehr. Nicht später. Nur weil man seinen Job an den Nagel hängt, heißt das noch lange nicht, dass man arm dran ist. Was spricht dagegen, ein paar Monate zu kellnern oder zu putzen? Solche Jobs können manchmal glücklicher machen, als irgendwo ganz oben bei der High Society. Man muss seinen Weg gehen. Da gehört loslassen einfach dazu. Die Vergangenheit loslassen und das jetzt akzeptieren. Dann klappt es mit allen Wünschen und träumen.