Wer ans Kartenlegen glaubt, dem sei es auch vergönnt. Doch wie viele Freunde von uns, finden Kartenlegen lächerlich? Sicherlich viele. Auch solche, die wir eigentlich total gerne haben, die einem sonst in allen Dingen verstehen. Nur eben nicht in Sachen Kartenlegen. Bei diesem Thema machen sie zu und öffnen sich einfach nicht. Es kommen Kommentare wie „Kartenlegen ist lächerlich, Kartenlegen ist Unsinn, …“ Hat man einen Tag zuvor etwas Tolles gehört, löst es sich spätestens jetzt in Luft auf. Die positiven Impulse sind dahin. Deswegen sollte man niemals mit irgendwelchen Menschen darüber sprechen.
Leute, die Kartenlegen nicht verstehen oder einfach nicht daran glauben, müssen davon auch nichts wissen. Schließlich geht es hier nichts um Angeben. Es ist doch vollkommen egal, ob man es im vorhin besser gewusst hat oder nicht. Hauptsache die Aussagen treffen am Ende ein. Kartenlegen tut man für sich selbst und nicht für andere. Es sei denn, man ist selbst Kartenleger und man möchte den Freunden beweisen, dass man es drauf hat. Ein ehrlicher Kartenleger braucht das aber auch nicht. Er liebt das Kartenlegen und möchte damit anderen Menschen helfen. Wie man es dreht und wendet. Lässt man sich die Kartenlegen darf man schweigen. Die Energie bleibt einfach voller und löst sich nicht so schnell auf. Das Gleiche ist auch bei einem Zauber der Fall. Nach einem Ritual darf man niemals darüber sprechen. Sonst entfaltet sich die Wirkung kaum noch. Das darf man sich merken. Hauptsache wir glauben an das Kartenlegen, was die anderen glauben, kann uns doch eigentlich egal sein. Nicht wahr?
Gestern Abend hatte ich einen Anfall an Gedanken und Weisheiten und die wollte ich euch unbedingt mitteilen. Ich hab das Thema Liebe in Teile zerlegt und habe Folgendes feststellen können. Wir Menschen suchen ständig nach dem perfekten Partner. Irgendwo da draußen muss er ja wohl sein. Belügen wir uns nicht selbst? Aus aktuellen Anlass hab ich Folgendes rausgefunden. Möchte man sich verlieben, kann man es auf Knopfdruck. Ich betone extra das Wort „verlieben.“ Liebe ist wieder ein anderes Kapitel. Doch Verliebtheit ist nötig, dass Liebe überhaupt wachsen kann. Eine bestimmte Situation hat mich so fertig gemacht, dass ich mich einfach nur ablenken wollte. Ich hab bereits im Vorfeld auf einer Gästeliste ein Foto von einer bestimmten Person gesehen. Diese hat mich im ersten Moment angezogen. Sie war nicht wirklich mein Typ, aber dennoch. Bei der Party hab ich sie gesehen und wir haben geflirtet. Am Ende hatte ich Schmetterlinge im Bauch. War das jetzt Zufall, Schicksal, Einbildung? Wir Menschen können oder wollen uns nicht verlieben, weil wir es nicht zulassen. Sei es ein anderer Partner, den wir noch nicht loslassen können. Oder die Arbeit, der Stress und das Umfeld, das nicht dazu passt.
Dabei ist Verlieben so einfach. Wenn man es wirklich möchte, kann man sich sogar in den Nachbarn verlieben. Man muss es einfach nur zulassen. Man kann es testen. Einfach mal jemanden aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Liebe selbst kommt erst später. Dann, wenn man merkt, dass man harmoniert, dass alles passt. Dass man die gleichen Träume und Ziele hat. Doch Verlieben geht wirklich schnell. Da muss weder das Umfeld stimmen, noch das Alter, die Hautfarbe, Hobbys oder sonst etwas.
Man kann sich auch in Schauspieler verlieben. In Stars und Sternchen. Ich zweifle nicht daran, dass die Verliebtheit der Fans unecht ist. Im Gegenteil. Doch um so tiefer man die Person kennerlernt, um so tiefer ist auch die Liebe. Verliebt = Oberflächigkeit. Deswegen auch das berühmte – man schaut nur auf das Äußere. In Wirklichkeit tut man es doch. Doch Äußere hat nicht unbedingt etwas mit Schönheit zu tun. Man orientiert sich wieder nur nach bestimmten Punkten. Die man gerne hätte. Dann, wenn man sich in Menschen verliebt, die überhaupt nicht dem Typ entsprechen, dem man wollte, wird man sehen, dass es doch anders geht. Verlieben ist so einfach. Einfach offen dafür sein und die Angst loslassen. Was kann man schon verlieren?
Heute hab ich in einem Forum ganz einsam und alleine dieses Youtube Video entdeckt und möchte es euch nicht vorenthalten. Es beeinhaltet soviele Weisheiten. Das Leben ist wie eine Zugfahrt. Passagiere kommen und gehen – einige bleiben oder steigen wieder aus….
Leben und leben lassen heißt die Devise. Warum nur tun das so viele Menschen nicht. Die meisten Menschen eilen von einem Termin zum anderen. Dabei müssten sie einfach nur mal loslassen und den Tag genießen. Ich erforsche bekanntlich schon sehr lange das Leben. Doch auch ich erwische mich immer wieder dabei. Wir Menschen sollten loslassen und nicht alles planen. Warum denken wir an morgen und nicht an jetzt? Das ist so wichtig. Ein gutes Beispiel aus der Praxis: „Ich liege mit einer Freundin auf der Terrasse. Die Sonne scheint und alles ist perfekt. Doch wir jammern und jammern. Warum sind wir jetzt in nicht in der Südsee.“ Sicher geht es vielen Menschen so. Doch man muss einfach nur die Augen schließen und sich vorstellen, als wäre man dort. Zum einen genießt man den jetzigen Moment und außerdem visualisiert man die Zukunft. Jammert man nämlich herum, kann man wieder nicht loslassen. Das wiederum bedeutet, dass man selbst total negativ denkt. Fakt: Die Bestellung beim Universum wird nicht geliefert.
So kleine Mankos haben wir Menschen immer mal. Wir denken zu viel nach. Letztes Mal hab ich es umgekehrt gemacht. Ich stellte mir vor, mein Wohnhaus sei ein Hotel. Auf einmal ist eine ganz andere Stimmung aufgekommen. Loslassen kann so einfach sein. Einfach das Gehirn abschalten, negativen Gedanken loslassen und fertig ist der ganze Zauber. In dem Moment gibt es nichts, rein gar nichts. Nur diesen einen Moment in diesem Moment. Das JETZT ist wichtig, alles andere loslassen und einfach auf später verschieben. Warum nicht einfach negative Gedanken zur Seite legen? In der Regel lösen sich diese sowieso irgendwann auf. Man muss nur loslassen.
Schlechte Gedanken loslassen
Möchte man beim Universum bestellen oder überhaupt etwas im Leben erreichen, muss man schlecht Gedanken loslassen. Was nicht gleich bedeutet, dass man alles verdrängen oder vergessen muss. Wir Menschen sind nun mal so programmiert, dass wir immer alles zuerst negativ sehen. Das muss aber nicht sein. Gedanken loslassen ist gar nicht so schwierig. Der Clou an der Sache ist nämlich. Man muss sie in Wirklichkeit „zulassen.“ Gutes Beispiel ist das Thema Geld. Wer keines hat und schon wieder eine Rechnung im Briefkasten findet, bekommt sicher automatisch ein schlechtes Gefühl im Bauch. Eine gute Übung ist jetzt. Man legt sich ruhig hin und hört in sich hinein. Man stelle sich dieses unangenehme Gefühl wie eine Blase vor, die durch den Bauch marschiert. Eine die Gedanken loslassen und dem Gefühl ein wenig zu gucken. Nach ein paar Sekunden oder Minuten ist es auch schon verschwunden. Wer dieses Gefühl jetzt verdrängt, wird es im Endeffekt nur vergrößern. Deswegen, einladen, annehmen und die Gedanken loslassen. Auf einmal wird es von alleine verschwinden. Gedanken loslassen bedeutet wie man sieht nicht automatisch, vergessen. Viele Menschen verwechseln dass leider immer wieder. Gedanken loslassen bedeutet im Klartext, es nicht zwanghaft zu verdrängen, sondern eher anzunehmen.
Zur eigentlichen Frage zurück. Wie aktiviert man sein Navigationssystem am besten? Gar nicht, weil es bereits aktiv ist. Das Schwierige an der Sache ist leider, dass sich langsam aber doch, an dieses System umgewöhnen muss. Jahrelang waren Reiseführer, die idealen Begleiter. Kein Wunder, wenn sich der ein oder andere, mit dem plötzlichen Navigationssystem schwer tut. Aber keine Panik. Auch im Auto waren solche Geräte am Anfang nicht willkommen. Kein Mensch hat diesen elektronischen Helfern, wirklich vertraut. Doch heute möchten viele gar nicht mehr darauf verzichten. Warum auch? Man kommt schneller ans Ziel und man kann seinen Verstand größtenteils abschalten. Die Betonung liegt auf „größtenteils“. Die Straßenverkehrsordnung darf man freilich nicht außer Acht lassen.
Auch beim menschlichen System sollte man den Verstand nicht komplett aufgeben. Viele Impulse werden nämlich auch direkt an den Verstand gesendet. Nicht alles, ist rein ein Gefühl. Im Gegenteil. Eine neue Erfindung wird man kaum in Worte fassen können, wenn man sie nur irgendwo in der Bauchgegend fühlt. Der Verstand muss passen und das Gefühl dazu auch. Dann ist es meistens der richtige Weg. Eine Frage steht immer noch im Raum. Wie lernt man schnell und einfach, auf dieses Navigationssystem zu hören? Auf Knopfdruck wird es kaum einer schaffen. Übung macht den Meister. Wichtig ist, dass man sich am Anfang kleinere Ziele setzt. Sicherlich möchte jeder von uns, ein Haus am Meer haben. Die Enttäuschung ist aber zu groß, wenn dieser Wunsch nicht sofort in Erfüllung geht. Wer wirkliches Vertrauen in sein System hat, würde auf der Stelle, seinen Job kündigen und ein Flugticket nach nirgendwo buchen. Erst dann kann man wirklich von 100% sprechen. Hat man sich so weit umprogrammiert, werden Träume und Wünsche innerhalb von Stunden wahr. Darauf könnte man fast eine Garantie geben. Doch der Großteil der Menschheit befindet sich irgendwo bei 10 % oder weniger. In den meisten Fällen regiert der Verstand, Mutti und der Ehepartner. Das Navigationssystem selbst hat nicht viel zu melden. Daher, wäre ein Sprung ins kalte Wasser, mehr als verkehrt.
Sicherlich hat jeder schon einmal, einen Reiseführer in der Hand gehabt. Dort werden „gefährliche Orte“ beschrieben, die man ja meiden sollte. Außerdem wird auf Taschendiebe und sonstige böse Tatsachen hingewiesen. Unterhält man sich mit Einmischen über solche Warnungen, hört man am Ende, nur ein dickes Gelächter.
Warnungen haben sowieso keinen Sinn. Entweder es passiert etwas, oder eben nicht. Wir Menschen dürften nie in ein Auto, nie in ein Flugzeug steigen und schon gar nicht auf die Straße gehen. Hört man aber auf sein eigenes Navigationssystem, hat man bei weiten mehr Chancen, Katastrophen aus dem Weg zu gehen.
Die innere Stimme hat mich gewarnt
Es gab schon oft Berichte im Fernsehen, über Menschen, die kurzfristig eine Reise abgesagt haben. Sie fühlten sich nicht gut oder hatten allgemein ein ungutes Gefühl dabei. Auch hier war das innere Navigationssystem zu Gange. Die Menschen hörten darauf und haben somit ihr eigenes Leben gerettet.
Hat man es einmal entdeckt, möchte man nie wieder ohne diesen System leben. Das Gleiche gilt bekanntlich für alle neuen technologischen Errungenschaften. Wir Menschen konnten vor ein paar Jahren, noch ohne Internet und Handy leben. Jetzt ist alles anders. Es gibt aber einen großen Unterschied zwischen dem menschlichen Navi und irgendwelchen technischen Kram. Wer auf seine innere Stimme hört, wird garantiert glücklich sein. Wie schon einmal erwähnt. Bei der Geburt ist es bereits aktiviert, nur die Eltern versuchen uns zu überlisten. Sie versuchen uns, mit ihren Lebensplänen, die Zukunft zu verbauen.
Beispiel aus der Praxis:
Die Familie Müller möchte verreisen. Oma, Mutter und Tochter versuchen per Landkarte, die schnellste Route zu finden. Während die gesamte Familie noch herumdiskutiert, hat Vater Müller bereits alles vom Navigationssystem erfahren.
Jeder Weiß es immer besser, aber im Endeffekt, kommt man so viel schneller ans Ziel.So ist es auch im wirklichen Leben. Viele Eltern planen schon vor der Geburt ihres Kindes, ein Leben, das dieses einmal führen soll. Sie eröffnen ein Konto, sodass irgendwann mal eine Ausbildung finanziert werden kann, und tun alles Nötige, um das Kind auch wirklich dort hinzubringen. Möchte dieses Kind später mal einen ganz normalen, einfachen Beruf erlernen, wird es schief angeguckt. Eltern vergessen immer wieder, dass jedes Kind, eine eigene Seele hat. Jeder Mensch auf dieser Welt darf selbst entscheiden, was er mit wem tut. Deswegen sind solche vorgegebenen Lebenspläne mit Landkarten vergleichbar. Jeder weiß es besser und protzt mit seinen Erfahrungen. Nur weil der Nachbar Junge an einer bestimmen Sache im Jahre Schnee, daran gescheitert ist, darf man diesen Weg, niemals einschlagen. Auch Oma war mal vor vielen Jahren bei einem Casting. Sie wurde nicht genommen, deswegen ist eine Schauspielkarriere, so gut wie unmöglich. Man erhält also nicht nur, Landkarten, sondern ganze Reiseführer, die uns durch das Leben bringen sollen.
Zurück zum Navigationssystem. Wir kommen also mit einer hohen Technologie auf diese Welt. Auf unserer persönlichen Karte sind alle Ziele und Hürden eingespeichert, die wir nehmen müssen. Würden wir uns voll und ganz auf dieses System verlassen, wären wir innerhalb kurzer Zeit am Ziel. In der Praxis schaut das Ganze ein wenig anders aus. Unsere Eltern haben auch eine Aufgabe. Sie bringen uns die wichtigsten Dinge bei, die wir zum Leben benötigen. Sprechen, laufen, Manieren u.s.w ! In der Schule lernen wir Rechnen und Schreiben. Mehr benötigen wir eigentlich gar nicht auf dieser Welt. Zu mindestens braucht nicht jeder, die gleichen Unterrichtsfächer. Schon in der Volksschule sollte man auf sein Navigationssystem hören. Was möchte man wirklich erreichen? Strebt man wirklich eine Karriere als Astronaut an, darf man ruhig anfangen, Russisch und Englisch zu lernen. Auch Mathematik und Physik sind sicherlich passende Gegenstände. Auf Geschichte zum Beispiel kann ein zukünftiger Mondfahrer, getrost verzichten. Ja, es gibt viele Fächer, die man einfach zwecks der Allgemeinbildung lernt. Aber wer zum Teufel braucht die Allgemeinbildung? Ist es nicht so was von egal, was vor 1000 Jahren war? Die Zukunft ist wichtig, oder etwa nicht? In die Schule gehen, ist auf jeden Fall nichts Schlechtes. Wir benötigen diese Fächer auch dazu, um unsere Ziele und Träume zu entdecken. Einige Kinder wiederum wissen schon im Kindergarten, was sie werden möchten. Darunter sind viele Spitzensportler, Schauspieler und Sänger. Solche Kinder hatten das Glück, dass die Eltern sie vollkommen unterstützt haben. Leider gibt es aber auch Eltern, die ihre Kinder in eine Rolle zwängen, weil sie selbst nie ihre Träume verwirklichen konnten. Diese Kandidaten, sind arm dran und enden meistens in einer Drogenkarriere.
Unser Körper ist eine Maschine. Erst vor ein paar Jahren, kamen die sogenannten Navigationssysteme auf den Markt. Heute fährt kaum noch jemand, ohne seinen virtuellen Begleiter in den Urlaub. Der Mensch selbst, ist auch mit solch einem System ausgestattet. Er hatte es immer schon in sich. Schon die Urzeitmenschen, haben auf ihr Navigationssystem gehört. Die Leuten wussten, wie man wie Feuer macht, wie man auf die Jagt geht und wie man eine Frau umwirbt? Damals gab es weder Bücher, noch Internet und schon gar keine Ernährungsberater. Wir kommen mit dem Navi auf die Welt. Zu diesem Zeitpunkt, ist es frisch programmiert und bereit für ein neues Leben. Doch dann fängt das Dilemma an. Die Eltern, Freunde und Lehrer, wissen alles besser. Kinder haben ihre Pläne schon in sich. Sie wünschen sich ein Pony, möchten Feuerwehrmann werden oder zum Mond fliegen. Diese Wünsche werden einem in der Regel ausgeredet.