Kartenlegen und die Freunde
Kartenlegen und die eigenen Freunde
Wer ans Kartenlegen glaubt, dem sei es auch vergönnt. Doch wie viele Freunde von uns, finden Kartenlegen lächerlich? Sicherlich viele. Auch solche, die wir eigentlich total gerne haben, die einem sonst in allen Dingen verstehen. Nur eben nicht in Sachen Kartenlegen. Bei diesem Thema machen sie zu und öffnen sich einfach nicht. Es kommen Kommentare wie „Kartenlegen ist lächerlich, Kartenlegen ist Unsinn, …“ Hat man einen Tag zuvor etwas Tolles gehört, löst es sich spätestens jetzt in Luft auf. Die positiven Impulse sind dahin. Deswegen sollte man niemals mit irgendwelchen Menschen darüber sprechen.
Leute, die Kartenlegen nicht verstehen oder einfach nicht daran glauben, müssen davon auch nichts wissen. Schließlich geht es hier nichts um Angeben. Es ist doch vollkommen egal, ob man es im vorhin besser gewusst hat oder nicht. Hauptsache die Aussagen treffen am Ende ein. Kartenlegen tut man für sich selbst und nicht für andere. Es sei denn, man ist selbst Kartenleger und man möchte den Freunden beweisen, dass man es drauf hat. Ein ehrlicher Kartenleger braucht das aber auch nicht. Er liebt das Kartenlegen und möchte damit anderen Menschen helfen. Wie man es dreht und wendet. Lässt man sich die Kartenlegen darf man schweigen. Die Energie bleibt einfach voller und löst sich nicht so schnell auf. Das Gleiche ist auch bei einem Zauber der Fall. Nach einem Ritual darf man niemals darüber sprechen. Sonst entfaltet sich die Wirkung kaum noch. Das darf man sich merken. Hauptsache wir glauben an das Kartenlegen, was die anderen glauben, kann uns doch eigentlich egal sein. Nicht wahr?