Liebeszauber: Eine Straftat deluxe

Soeben musste ich Erschreckendes feststellen. In einem Forum wurde über das Thema Liebeszauber diskutiert. Diskutiert ist vielleicht der falsche Ausdruck. Menschen haben nach Magier gefragt, die so etwas können. Alle User haben das gleiche Ziel. Sie möchten ihren Partner mit Magie zurückgewinnen.
Ich erklärte ihnen länge mal breite, dass es sich hierbei um eine seelische Vergewaltigung handelt.

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Glasperlenspiel: ECHT

Wer Good Vibes benötigt, wird hiermit bestens bedient ;)

Karma sammeln und beim Universum bestellen ohne Ende

karma

Wer schon seit Jahren beim Universum bestellt und nie Lieferungen erhält, sollte sich das Buch „Karma sammeln und beim Universum shoppen ohne Ende“ bestellen. Darin sind einige Tipps enthalten, wie man das virtuelle Karma-Konto mit Leichtigkeit auffüllt. Die gesammelten Punkte kann man dann wiederum gegen Bestellungen eintauschen. Um so mehr man sammelt, um so mehr lässt sich demnach bestellen.

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Positives Denken, was heißt das eigentlich? Teil 2

Im ersten Teil haben wir uns bereits damit beschäftigt, ob hinter der Theorie des positiven Denkens nicht doch mehr stecken könnte als sich positive Affirmationen zu wiederholen. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass mit positivem Denken auch eine positive Lebenseinstellung gemeint sein könnte, was uns viel weiter hilft als und die Dinge einfach bloß schön zu reden. Doch kann diese Lehre auch noch weiter ausgelegt werden?

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Positives Denken, was heißt das eigentlich? Teil 1

Unter positivem Denken verstehen wir in der Regel unsere Wünsche positiv auszudrücken. Wer sich zu dick findet, soll sich laut oder in Gedanken sagen „Ich bin schlank, ich bin schlank“ und wer gerne mehr Geld haben möchte, dem empfehlen Anhänger des positiven Denkens Affirmationen wie „Ich leben in Fülle“ oder „Ich bin reich“. Doch was soll es bringen sich die Dinge schön zu reden? Kein Wunder also, dass viele von uns der Theorie des positiven Denkens eher skeptisch gegenüberstehen.

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Kartenlegen lernen unter der Sonne

Kartenlegen lernen wird immer beliebter. Immer mehr Menschen möchten selber die Karten schlagen und einiges aus ihrer Zukunft erfahren. Jeder kann Kartenlegen lernen. Die Frage ist nur – WO? Im Sommer sind Esoterik- und Kartenlegen Seminare Besonders spannend. Da sie zunehmend unter der spanischen Sonne stattfinden. Alleine auf Mallorca findet man zahlreiche Vorträge, die sich lohnen.

Kartenleger treffen sich gerne mal zu einem gemütlichen Plausch. Ganz neu sind die sogenannten Eso-Kreuzfahrten. Ein Schiff, viele Menschen und jede Menge Angebot, das überzeugt. Was kann man sich mehr wünschen. Spirituell geht es dort auf jeden Fall zu.

Das Kartenlegen lernen macht in der Gruppe einfach mehr Spaß, als zu Hause. Weil man gleich ein paar Versuchskaninchen dabei hat. Es lohnt sich also wirklich, nach diesen Seminaren ausschau zu halten. Google ist ein heißer Tipp – Kartenlegen – Seminar – Mallorca und schon müsste das passende Angebot kommen. Viel Spaß!

Danke an meine treuen Leser ;)

Mein Leben wahr in den letzten Monaten ein wenig chaotisch, sodass ich wiedermal keine Zeit gefunden habe, zu schreiben. Ich habe gelebt, außerhalb des Internets, viel gearbeitet und viele neue Leute kennengelernt. Dabei durften natürlich auch einige Erkenntnisse nicht fehlen. Diese werde ich jetzt wieder nach und nach aufschreiben ;)

Eure Caroline

Bärbel Mohr ist an Krebs gestorben ;(

Gerade  habe ich auf Facebook gelesen, dass Bärbel Mohr vor ein paar Tagen an Krebs gestorben ist. Die Nachricht hat mich selbst in einem Moment erreicht, wo ich unzufrieden über mein Leben war. Ich war geschockt und gleichzeitig war es für mich eine Botschaft, das Leben so anzunehmen, wie es ist.

Bärbel Mohr wurde mit ihren Büchern „Bestellung beim Universum“ berühmt. Noch vor „The Secret“ und wie sie alle heißen, hat sie viele Fans verzaubert. Für viele Leser waren ihre Bücher ein Einstieg in diese Materie. Wie auch für mich. Es waren die ersten Bücher, die ich über das Thema “Gesetz der Anziehung” gelesen habe.

Die Nachricht wird noch einige schockieren. Viele können es nicht fassen, dass so eine glückliche Mutter, aus dem Leben gerissen wird. Sie hat scheinbar ihre Aufgabe erfüllt und teilt uns auch nach ihren tot noch etwas sehr Wichtiges mit.

„Man sollte bei all den Wünschen nicht das Leben an sich vergessen“ – Wünsche sind etwas Schönes. Aber der Weg ist das Ziel. Man sollte jeden Tag genießen. Egal ob mit oder ohne Geld. Mit oder ohne Partner. Man sollte dankbar sein, für die Menschen, die einem lieben. Das sind in der Regel Freunde und Familienmitglieder. Auch wenn es nicht die tiefe Liebe ist, die sich so viele Menschen wünschen. Man ist nicht alleine.

Mein Beileid an die ganze Familie!

Plane das Leben für dich und niemals für andere …

Nur wer alleine sein Leben plant, gestaltet und dann auch genießt, wird am Ende glücklich sein. Plant man etwas gemeinsam, ist die Gefahr groß, dass man am halben Wege alleine unterwegs ist. Ist dein zweiter Teil auf halbem Wege abgekommen, dauert es eine Ewigkeit, bis man die Kraft hat, alleine weiter zu wandern. Doch genau das sollte man tun …

Am Weg zum Ziel werden einem immer Menschen begegnen, die einem gut tun und einen an der Hand nehmen. Menschen, die ähnliche Schicksale erlebt haben und auch einen Rücken zum Anlehnen brauchen. Sie sind die Wegbegleiter, die einem in Situationen, wie diesen nicht alleine lassen. Die Vertrautheit gibt einem Kraft zum weiter machen. Irgendwann lassen sie einem wieder los. Und zwar dann: Wenn man die Kraft hat, endlich alleine weiter zu gehen oder man doch wieder einen Menschen gefunden hat, der zu mindestens die gleichen Ziele und Träume verwirklichen will. Ob man sich auf den Deal einlässt, sollte man selber wissen. Garantie gibt es keine, dass es auch diesmal gemeinsam ans Ziel geht. Hauptsache man kommt nicht vom Weg ab. Denn das ist der größte Fehler, den man tun kann. Immer nur die Ziele von sich selbst verfolgen, niemals FREMDE.

Wegbegleiter kommen und sie gehen wieder. Manchmal bleiben sie ein Leben lang. Manchmal verschwinden sie nach kurzer Zeit wieder. Andere kommen und gehen, bleiben aber immer im Herzen. Sie kommen auf jeden Fall dann, wenn man sie am dringendsten braucht. Alleine ist keiner auf dieser Welt!

Loslassen heißt – schöne vergangene Momente ruhen zu lassen …

Loslassen heißt – schöne vergangene Momente ruhen zu lassen …

Jeder war schon einmal verliebt. Wir alle haben schon einmal schöne Zeiten mit einem bestimmten Menschen verbracht und diese jede Sekunde genossen. Doch diese Momente sind alle in der Vergangenheit, wo wir uns schon lange nicht mehr aufhalten. Wir sind bereits im „JETZT.“ Tag täglich machen wir denselben Fehler. Wir klammern uns an Momente, die schon längst vorbei sind in der Hoffnung sie wieder zu erleben. Dabei übersehen wir die Dinge, die bereits da sind. Menschen, die uns Lieben und die Zeit mit uns verbringen möchten.

Viele von uns haben Angst diese schönen Momente loszulassen. Man möchte sie nicht verlieren, weil sie zu einem gehören. Das muss gar nicht sein. Loslassen bedeutet wie gesagt nicht, vergessen. Loslassen bedeutet einfach nur, zur Seite schieben. Man kann es gut mit Fotos vergleichen. Man guckt sie an, man freut sich über das, was damals geschehen ist und dann landen die Bilder wieder in der Fotokiste. Nur weil man sie in diesem Moment loslassen konnte, sind sie immer noch da. Nur sie belasten einem nicht mehr so sehr. Wer ständig die Bilder vor Augen hat, wird immer nur in der Vergangenheit verweilen und das JETZT nicht genießen können. Genauso ist es mit unseren Gedanken. Wir müssen sie loslassen, um neue Impulse durchzulassen.

Es ist eine Lüge, dass das Herz nur Platz für einen Menschen hat. Unser Herz ist so groß, wir könnten die ganze Welt lieben, wenn wir das möchten. Der Kopf ist derjenige, der die alten Gedanken und Gefühle immer wieder nach vor transportiert. Gedanken, die man schon längst loslassen sollte. Zum Beispiel, eine unerfüllte Liebe. Um so mehr man an die Vergangenheit denkt, um so weniger, kann sich das Herz auf eine neue Liebe einstellen.

Unser Herz ist so programmiert, dass es alles nach hinten schiebt. Unser Kopf ist schuld daran, dass es so lange dauert. Weil man sich immer wieder die Bilder vor Augen holt und nicht dort ablegt, wo sie hingehören. Man kann an schöne Momente denken. Doch sollte man erst dann damit anfangen, wenn sie wirklich ihren Platz ganz hinten haben und garantiert nicht mehr vorne klebenbleiben.

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